Selbsthilfegruppe NoName

Wie kann ich in die SHG NoName aufgenommen werden

Gerade bei Depressionen hat eine Selbsthilfegruppe das Ansinnen, etwas zu bewegen: Selbsthilfearbeit ist Ausgangspunkt für Veränderung. Der Entschluss, sich einer Gruppe anzuschließen, sich über das eigene Leiden zu informieren und sich das Ziel zu setzen, nicht an der bisherigen Starre festzuhalten, ist der bedeutendste Schritt, den Selbsthilfe erreichen kann. Neben einem gesteigerten Selbstwertgefühl vermittelt Selbsthilfe das Gefühl des Angenommenseins. Unter Gleichbetroffenen über das eigene Problem zu sprechen kostet weniger Überwindung und kann der Anfang sein, sich einem breiteren Personenkreis zu öffnen. Die Stärkung des Sozialverhaltens und die Fähigkeit, sich über seine eigene Not artikulieren zu können, sind wesentliche Kompetenzen, die in einer Selbsthilfegruppe gewonnen werden können. Du suchst Kontakt zu anderen Betroffenen? Du möchtest Deine eigenen Erfahrungen weitergeben oder den Rat Gleichbetroffener einholen? Dann bist Du bei uns richtig. Wir haben derzeit keine Warteliste für die Aufnahme von neuen Gruppenmittglieder. Du kannst ganz einfach Kontakt zu unseren Ansprechpartnern Resi und Jörg aufnehmen oder das Kontaktformular benutzen. Trau Dich wir freuen uns von Dir zu hören. Allgemeines: 1. Alles was gesagt wird, bleibt in der Gruppe und wird nicht nach außen getragen 2. Es gibt eine Einstiegsrunde, in der jeder kurz (!) umreißen kann, wo er hier und jetzt grade steht 3. Jeder übernimmt für sich selbst Verantwortung, d.h. niemand wird zum Reden oder zu Veränderungen gezwungen 4. Es redet immer nur einer 5. Gefühle werden als solche angesprochen 6. Alle haben die gleichen Rechte Treffpunkt: Wir treffen uns alle 14 Tage freitags zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr in der Tagesklinik des St. Antonius-Krankenhauses in Neuwied, Willi-Brückner-Straße 8 (in der Nähe vom Bahnhof gegenüber des St. Elisabeth-Krankenhauses). Gruppentermine findest Du hier Raucherpause: 19:00 Uhr (ca. 10 min)
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aufgenommen werden

Gerade bei Depressionen hat eine Selbsthilfegruppe das Ansinnen, etwas zu bewegen: Selbsthilfearbeit ist Ausgangspunkt für Veränderung. Der Entschluss, sich einer Gruppe anzuschließen, sich über das eigene Leiden zu informieren und sich das Ziel zu setzen, nicht an der bisherigen Starre festzuhalten, ist der bedeutendste Schritt, den Selbsthilfe erreichen kann. Neben einem gesteigerten Selbstwertgefühl vermittelt Selbsthilfe das Gefühl des Angenommenseins. Unter Gleichbetroffenen über das eigene Problem zu sprechen kostet weniger Überwindung und kann der Anfang sein, sich einem breiteren Personenkreis zu öffnen. Die Stärkung des Sozialverhaltens und die Fähigkeit, sich über seine eigene Not artikulieren zu können, sind wesentliche Kompetenzen, die in einer Selbsthilfegruppe gewonnen werden können. Du suchst Kontakt zu anderen Betroffenen? Du möchtest Deine eigenen Erfahrungen weitergeben oder den Rat Gleichbetroffener einholen? Dann bist Du bei uns richtig. Wir haben derzeit keine Warteliste für die Aufnahme von neuen Gruppenmittglieder. Du kannst ganz einfach Kontakt zu unseren Ansprechpartnern Resi und Jörg aufnehmen oder das Kontaktformular benutzen. Trau Dich wir freuen uns von Dir zu hören. Allgemeines: 1. Alles was gesagt wird, bleibt in der Gruppe und wird nicht nach außen getragen 2. Es gibt eine Einstiegsrunde, in der jeder kurz (!) umreißen kann, wo er hier und jetzt grade steht 3. Jeder übernimmt für sich selbst Verantwortung, d.h. niemand wird zum Reden oder zu Veränderungen gezwungen 4. Es redet immer nur einer 5. Gefühle werden als solche angesprochen 6. Alle haben die gleichen Rechte Treffpunkt: Wir treffen uns alle 14 Tage freitags zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr in der Tagesklinik des St. Antonius-Krankenhauses in Neuwied, Willi-Brückner-Straße 8 (in der Nähe vom Bahnhof gegenüber des St. Elisabeth-Krankenhauses). Gruppentermine findest Du hier Raucherpause: 19:00 Uhr (ca. 10 min)
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