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Psyche und Arbeit 2016-08

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Jeder zweite Auszubildende klagt laut DGB-Umfrage Über psychische Belastung Jeder zweite Auszubildende klagt in einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Über psychisch belastende Arbeitsbedingungen. Fast 60 Prozent davon kommen zur Arbeit, obwohl sie sich krank oder unwohl fÜhlen. Es gibt aber gro¿e Unterschiede zwischen den Branchen, wie der am Donnerstag veröffentlichte Ausbildungsreport der Gewerkschaftsjugend ergab. http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Deutschland-Gewerkschaften-Ausbildung- Jeder-zweite-Auszubildende-klagt-laut-DGB-Umfrage- ueber-psychische- Belastung;art154664,3261781#plx360614082 auch: http://www1.wdr.de/verbraucher/geld/ausbildungsplaetze-108.html Report hier: http://jugend.dgb.de/meldungen/ausbildung/++co++d864fa34-646f-11e6-b6ab-525400808b5c --- -------------------- Gesund fÜhren im öffentlichen Sektor: der psyGA-Praxisordner "Kein Stress mit dem Stress" Die Überarbeitete Neuauflage des psyGA-Praxisordners geht speziell auf die Anforderungen von FÜhrungskräften und Personalverantwortlichen im öffentlichen Sektor ein. Er bietet nÜtzliche Arbeitshilfen fÜr gesundes FÜhren und zeigt anhand zahlreicher neuer Beispiele praktische Lösungen auf. http://www.inqa.de/DE/Service/Meldungen/2016/2016-04- 18-psyga-kein-stress-mit-dem-stress-oeffentlicher-sektor.html (als pdf) Neu: Mehrbelastung durch Arbeit 4.0 Die Auswirkungen der Digitalisierung aus Beschäftigtensicht Auf die Frage, wie sich durch die Digitalisierung die Arbeitsbelastung verändert hat, berichtet fast die Hälfte der Betroffenen von einer Belastungszunahme. Weniger als zehn Prozent geben an, dass die Digitalisierung zu einer Belastungsreduzierung gefÜhrt habe. Die Zahlen, die wir in der Ausgabe 04/2016 von "Kompakt" präsentieren, sind erste Ergebnisse der Befragung zum DGB- Index Gute Arbeit 2016. In diesem Jahr wurden knapp 10.000 abhängig Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen interviewt. Der Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage befasst sich mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Umfangreiche Ergebnisse zur Entwicklung der Arbeitsqualität in Deutschland und den Auswirkungen der Digitalisierung werden im November 2016 im Jahresreport des DGB-Index Gute Arbeit berichtet. http://index-gute- arbeit.dgb.de/++co++c0f00b34-702a-11e6-bc79-525400e5a74a ------------------- Und sie arbeiteten sicher und gesund... -gesetzliche Unfallversicherung wirbt für gute FÜhrung und störungsfreies Arbeiten Berlin (ots) - Wie kommt Dornröschen mit Störungen bei der Arbeit zurecht? Und wie finden die Kutschpferde des Vampirs ans Ziel, wenn ihr Meister gerade sein neues Opfer bei¿en will? Mit zwei neuen Videoclips setzen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ihre 2014 begonnene Serie zu psychischen Belastungen bei der Arbeit fort. http://www.presseportal.de/pm/65320/3420963 ------------------- Neurowissenschaftler "Keine Schlaffies": Interview Über den Stress der Lehrer Mehr als 20 Prozent aller Lehrer sind krank vor Stress, sagt der Freiburger Neurowissenschaftler Joachim Bauer. Im Interview spricht er Über die Voraussetzungen erfÜllender Arbeit. http://www.badische-zeitung.de/suedwest- 1/keine-schlaffies-interview-ueber-den-stress-der-lehrer--127012973.html --------------------- Seelische Erkrankungen Die sieben grö¿ten Gefahren fÜr die Psyche Im vergangenen Jahr gingen laut DAK-Gesundheitsreport 16,2 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage auf psychische Erkrankungen zurÜck. Welche sieben Krankheiten die Psyche am stärksten belasten und wie es um die Heilung bestellt ist. http:www.wiwo.de/technologie/forschung/seelische-erkrankungen- die-sieben-groessten-gefahren-fuer-die-psyche/14505872.html ----------------- Stressforscher: "Ein Burn-out lauert Überall" Berlin. Welche Berufe stressen? Erziehen gestresste MÜtter ihre Kinder zu Burn-out-Kandidaten? Welche Warnsignale sind ernst zu nehmen? Der Stressforscher Professor Clemens Kirschbaum verrät erste Erkenntnisse aus der weltweit größten Burn-out- Studie. http://www.morgenpost.de/web-wissen/article208225083/Stressforscher-Ein-Burn-out- lauert-ueberall.html -------------- Online-Training zur Resilienzförderung Resilienz oder auch psychische Widerstandskraft ermöglicht es, mit hohen Arbeitsanforderungen erfolgreich umzugehen und daran sogar zu wachsen. Ein Instrument zur Förderung der Resilienz von Mitarbeitern können Online-Trainings sein, wie sie im Forschungsprojekt Resilire entwickelt wurden. Dr. Christian Schlett von der Universität Freiburg im Gespräch mit der Haufe- Arbeitsschutz-Redaktion. https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/resilire- training-online-training-zur-resilienzfoerderung_94_371268.html auch dazu: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/forschungsprojekt-resilire-resilienz- messen-und-veraendern_94_371256.html ------------------ Berufsunfähigkeit –das Problem der Nachweisbarkeit bei psychischer Erkrankung Berufsunfähigkeit ist keine Seltenheit und immer mehr Menschen wollen sich dagegen schÜtzen. Bei Fällen wie einer Querschnittslähmung ist der Fall unproblematisch, aber was ist mit psychischen Erkrankungen? Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Psychosen sind längst wissenschaftlich anerkannt, doch trotzdem scheint es schwer, diese als ausreichenden Grund einer Berufsunfähigkeit einzubringen. https://www.anwalt.de/rechtstipps/berufsunfaehigkeit-das-problem-der-nachweisbarkeit-bei- psychischer-erkrankung_087621.html ----------------------- -- Noch im Beruf und schon dement Berufstätige, die an einer Demenz erkranken, benötigen andere UnterstÜtzung als ältere Menschen mit Demenz. Darauf macht die Arbeitsgruppe „JÜngere Menschen in der frÜhen Phase der Demenz“ der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen aufmerksam. http://www.idowa.de/inhalt.gesundheit-noch-im-beruf-und-schon-dement.46e3635e-abba-4193- a07d-f60f198447d3.html direkt zur Arbeitsgruppe: https://www.demenz-service-nrw.de/ag- menschen-in-der-fruehen-phase-der-demenz.html ------------ Call-Center-Tätigkeit gesundheitsorientiert gestalten Bei Arbeitsplätzen in Call-Centern sind Beschäftigte vielfältig belastet: das ständige Telefonieren (etwa 60 bis 250 Telefonate täglich sind Üblich), belastet Stimme und Gehör, Zeitdruck, unzureichende Pausenregelung, Hektik und schwierige Kunden fÜhren zu psychischem und emotionalem Stress. Ständig mÜssen visuelle und akustische Informationen aufgenommen werden und schnell darauf angemessen reagiert werden. DarÜber hinaus sind die Arbeitszeiten in der Regel ungewöhnlich und unregelmä¿ig. https://www.sifa- news.de/news/arbeitsstaettensicherheit/3095-call-center-taetigkeit-gesundheitsorientiert- gestalten/?wa=99141889-1 ---------------- Burn-out: Wege aus der Krise FÜr ihr Buch "Burn-out und dann?" hat Carola Kleinschmidt viele Menschen, die eine schlimme Erschöpfungskrise hinter sich haben, interviewt. Wir haben den Spie¿ umgedreht und diesmal ihr die Fragen gestellt. http://www.emotion.de/burnout/wege-aus-der-krise ---------------- Rechtsgutachten im Auftrag des DGB: Digitalisierung vergrö¿ert vorhandene Nachteile fÜr Arbeitnehmer Die "strukturelle Unterlegenheit des Arbeitnehmers" gegenÜber dem Arbeitgeber vergrö¿ert sich durch die Digitalisierung der Arbeitswelt weiter. Das ist das Fazit eines Rechtsgutachtens im Auftrag des DGB. http://www.gib.nrw.de/service/newsletter/gib- newsletter/newsletter_archiv/g.i.b.-newsletter-nr.-332/arbeitsgestaltung-und-  fachkraeftesicherung/rechtsgutachten-im-auftrag-des-dgb-digitalisierung-vergroessert- vorhandene-nachteile-fuer-arbeitnehmer Aktualisierter Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" jetzt verfÜgbar Der Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" wurde vom Ministerium fÜr Arbeit, Integration und Soziales Überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. http://www.lia.nrw.de/service/pressearchiv/2016/160830_HandlungsleitfadenGefaehrdungsbeurt eilung/index.html ------------------ Schweiz: ‹Ich sehe die Stärken und störe mich nicht an den Defiziten› Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen finden oft keine Stelle – viele potenzielle Arbeitgeber scheuen den Mehraufwand. Nicht so die Keller Recycling AG in Hinwil (ZH), wo 8 von 32 Angestellten ein Handicap aufweisen. Der 33- jährige Patron Joel Keller sagt, die ganze Belegschaft profitiere von der Durchmischung. Er findet, jede Firma sollte ‹jemanden einstellen, der es sonst schwer hat›. http://blog.tagesanzeiger.ch/berufung/index.php/35369/ich- sehe-die-staerken-und-stoere-mich-nicht-den-defiziten/ -------------- Mehr als jeder Dritte jobbt am Wochenende Gewerkschaft und Linke fordern Begrenzung Am Sonnabend, Sonntag oder sogar an beiden Tagen des Wochenendes zu arbeiten, ist hierzulande fÜr immer mehr Menschen Normalität. Wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervorgeht, arbeiteten im vergangenen Jahr 156 200 Beschäftigte – das entspricht 23,9 Prozent aller Erwerbstätigen – regelmä¿ig sonnabends. Zum Vergleich: Im Jahr 2013 waren es nur 149 500 oder 22,9 Prozent aller Beschäftigten. Regelmä¿ig an Sonnabenden und/oder Sonntagen arbeiteten demnach im vergangenen Jahr 260 400 Berufstätige (39,9 Prozent, zwei Jahre zuvor waren es 248 200 (38 Prozent). Dabei mussten Frauen mit 55,9 Prozent deutlich öfter an den Wochenenden zur Arbeit gehen als Männer (44,1 Prozent). http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mehr-als-jeder-dritte-jobbt-am- wochenende-id14917146.html ----------------- --Digitalisierung belastet Familienleben und Gesundheit DGB warnt vor Risiken durch digitale Arbeit / Arbeitnehmer sehen sich durch steigendem Leistungsdruck ausgesetzt.Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat vor Risiken zunehmend digitaler Arbeitsabläufe gewarnt. Die Digitalisierung der Arbeitswelt könne zwar fÜr Entlastungen bei körperlicher Arbeit genutzt werden, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. ›Es besteht aber die Gefahr, dass psychische Belastungen weiter zunehmen‹, sagte Buntenbach. https://www.neues- deutschland.de/artikel/1026905.digitalisierung-belastet-familienleben-und-gesundheit.html auch: http://www.computerwoche.de/a/dgb-fordert-schutz-vor-risiken-durch-digitale-arbeit,3324028 -- ------------- Betriebliche Leitlinie zum Umgang mit Stress für Führungskräfte und Beschäftigte Stress ist einer der wesentlichen Faktoren, wodurch Beschäftigte krank werden. Chronischer Stress ist mit folgenden Gesundheitsgefährdungen verbunden: h Nicht abbaubare körperliche Erregung h Chronisch Überhöhtes Erregungsniveau durch anhaltende Belastung h Zunehmendes gesundheitsbelastendes Erregungsniveau h Kurzfristig erhöhte, langfristig verminderte Schmerztoleranz h Kurzfristig erhöhte, langfristig verminderte Immuntoleranz https://www.sifa-news.de/news/gesundheitsschutz/3117-betriebliche-leitlinie-zum-umgang-mit- stress-fuer-fuehrungskraefte-und- beschaeftigte/?wa=99141889-1 --------------- In der Leistungsfalle: Rückzug oder Medikamente Depressionen unter Managern sind nicht selten. Die Versuchung ist gro¿, die eigene ¼berforderung so lange wie möglich zuzudecken, etwa mit Medikamenten. Andere wählen den RÜckzug. https://www.integrationsaemter.de/ZB-3- 2016/598c8751i3p/index.html --------------- Sucht und Psyche: Das geht alle an! Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Das bedeutet großes Leid fÜr die Betroffenen und steigende Kosten fÜr die Betriebe. Gleichzeitig gibt es immer mehr Möglichkeiten zur Prävention und UnterstÜtzung. https://www.integrationsaemter.de/ZB-3- 2016/598c8751i9999p62/index.html
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Quelle www.systemberatung-gimbel.de Jeder zweite Auszubildende klagt laut DGB-Umfrage Über psychische Belastung Jeder zweite Auszubildende klagt in einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Über psychisch belastende Arbeitsbedingungen. Fast 60 Prozent davon kommen zur Arbeit, obwohl sie sich krank oder unwohl fÜhlen. Es gibt aber gro¿e Unterschiede zwischen den Branchen, wie der am Donnerstag veröffentlichte Ausbildungsreport der Gewerkschaftsjugend ergab. http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Deutschland- Gewerkschaften-Ausbildung- Jeder-zweite-Auszubildende-klagt-laut-DGB-Umfrage- psychische- Belastung;art154664,3261781#plx360614082 auch: http://www1.wdr.de/verbraucher/geld/ausbildungsplaetze-108.html Report hier: http://jugend.dgb.de/meldungen/ausbildung/++co++d864fa34-646f- 11e6-b6ab-525400808b5c --- -------------------- Gesund fÜhren im öffentlichen Sektor: der psyGA- Praxisordner "Kein Stress mit dem Stress" Die Überarbeitete Neuauflage des psyGA- Praxisordners geht speziell auf die Anforderungen von FÜhrungskräften und Personalverantwortlichen im öffentlichen Sektor ein. Er bietet nÜtzliche Arbeitshilfen fÜr gesundes FÜhren und zeigt anhand zahlreicher neuer Beispiele praktische Lösungen auf. http://www.inqa.de/DE/Service/Meldungen/2016/2016-04- 18-psyga-kein-stress-mit-dem-stress-oeffentlicher-sektor.html (als pdf) Neu: Mehrbelastung durch Arbeit 4.0 Die Auswirkungen der Digitalisierung aus Beschäftigtensicht Auf die Frage, wie sich durch die Digitalisierung die Arbeitsbelastung verändert hat, berichtet fast die Hälfte der Betroffenen von einer Belastungszunahme. Weniger als zehn Prozent geben an, dass die Digitalisierung zu einer Belastungsreduzierung gefÜhrt habe. Die Zahlen, die wir in der Ausgabe 04/2016 von "Kompakt" präsentieren, sind erste Ergebnisse der Befragung zum DGB- Index Gute Arbeit 2016. In diesem Jahr wurden knapp 10.000 abhängig Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen interviewt. Der Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage befasst sich mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Umfangreiche Ergebnisse zur Entwicklung der Arbeitsqualität in Deutschland und den Auswirkungen der Digitalisierung werden im November 2016 im Jahresreport des DGB-Index Gute Arbeit berichtet. http://index-gute- arbeit.dgb.de/++co++c0f00b34-702a-11e6-bc79-525400e5a74a ---------- Und sie arbeiteten sicher und gesund... -gesetzliche Unfallversicherung wirbt für gute FÜhrung und störungsfreies Arbeiten Berlin (ots) - Wie kommt Dornröschen mit Störungen bei der Arbeit zurecht? Und wie finden die Kutschpferde des Vampirs ans Ziel, wenn ihr Meister gerade sein neues Opfer bei¿en will? Mit zwei neuen Videoclips setzen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ihre 2014 begonnene Serie zu psychischen Belastungen bei der Arbeit fort. http://www.presseportal.de/pm/65320/3420963 ------------------- Neurowissenschaftler "Keine Schlaffies": Interview Über den Stress der Lehrer Mehr als 20 Prozent aller Lehrer sind krank vor Stress, sagt der Freiburger Neurowissenschaftler Joachim Bauer. Im Interview spricht er Über die Voraussetzungen erfÜllender Arbeit. http://www.badische- zeitung.de/suedwest- 1/keine-schlaffies-interview-ueber-den-stress-der-lehrer-- 127012973.html --------------------- Seelische Erkrankungen Die sieben grö¿ten Gefahren fÜr die Psyche Im vergangenen Jahr gingen laut DAK-Gesundheitsreport 16,2 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage auf psychische Erkrankungen zurÜck. Welche sieben Krankheiten die Psyche am stärksten belasten und wie es um die Heilung bestellt ist. http:www.wiwo.de/technologie/forschung/seelische-erkrankungen- die-sieben-groessten-gefahren-fuer-die-psyche/14505872.html ------- Stressforscher: "Ein Burn-out lauert Überall" Berlin. Welche Berufe stressen? Erziehen gestresste MÜtter ihre Kinder zu Burn-out-Kandidaten? Welche Warnsignale sind ernst zu nehmen? Der Stressforscher Professor Clemens Kirschbaum verrät erste Erkenntnisse aus der weltweit größten Burn-out- Studie. http://www.morgenpost.de/web- wissen/article208225083/Stressforscher-Ein-Burn-out- lauert-ueberall.html -------------- Online-Training zur Resilienzförderung Resilienz oder auch psychische Widerstandskraft ermöglicht es, mit hohen Arbeitsanforderungen erfolgreich umzugehen und daran sogar zu wachsen. Ein Instrument zur Förderung der Resilienz von Mitarbeitern können Online-Trainings sein, wie sie im Forschungsprojekt Resilire entwickelt wurden. Dr. Christian Schlett von der Universität Freiburg im Gespräch mit der Haufe- Arbeitsschutz-Redaktion. https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/resilire- training-online-training-zur-resilienzfoerderung_94_371268.html dazu: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit- umwelt/forschungsprojekt-resilire-resilienz- messen-und-veraendern_94_371256.html ------------------ Berufsunfähigkeit –das Problem der Nachweisbarkeit bei psychischer Erkrankung Berufsunfähigkeit ist keine Seltenheit und immer mehr Menschen wollen sich dagegen schÜtzen. Bei Fällen wie einer Querschnittslähmung ist der Fall unproblematisch, aber was ist mit psychischen Erkrankungen? Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Psychosen sind längst wissenschaftlich anerkannt, doch trotzdem scheint es schwer, diese als ausreichenden Grund einer Berufsunfähigkeit einzubringen. https://www.anwalt.de/rechtstipps/berufsunfaehigkeit-das-problem-der- nachweisbarkeit-bei- psychischer-erkrankung_087621.html ----------------------- -- Noch im Beruf und schon dement Berufstätige, die an einer Demenz erkranken, benötigen andere UnterstÜtzung als ältere Menschen mit Demenz. Darauf macht die Arbeitsgruppe „JÜngere Menschen in der frÜhen Phase der Demenz“ der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein- Westfalen aufmerksam. http://www.idowa.de/inhalt.gesundheit-noch-im-beruf-und-schon- dement.46e3635e-abba-4193- a07d-f60f198447d3.html direkt zur Arbeitsgruppe: https://www.demenz-service-nrw.de/ag- menschen-in-der-fruehen-phase-der-demenz.html ------------ Call- Center-Tätigkeit gesundheitsorientiert gestalten Bei Arbeitsplätzen in Call-Centern sind Beschäftigte vielfältig belastet: das ständige Telefonieren (etwa 60 bis 250 Telefonate täglich sind Üblich), belastet Stimme und Gehör, Zeitdruck, unzureichende Pausenregelung, Hektik und schwierige Kunden fÜhren zu psychischem und emotionalem Stress. Ständig mÜssen visuelle und akustische Informationen aufgenommen werden und schnell darauf angemessen reagiert werden. DarÜber hinaus sind die Arbeitszeiten in der Regel ungewöhnlich und unregelmä¿ig. https://www.sifa- news.de/news/arbeitsstaettensicherheit/3095-call-center-taetigkeit- gesundheitsorientiert- gestalten/?wa=99141889-1 ---------------- Burn-out: Wege aus der Krise FÜr ihr Buch "Burn-out und dann?" hat Carola Kleinschmidt viele Menschen, die eine schlimme Erschöpfungskrise hinter sich haben, interviewt. Wir haben den Spie¿ umgedreht und diesmal ihr die Fragen gestellt. http://www.emotion.de/burnout/wege-aus-der-krise -------------- -- Rechtsgutachten im Auftrag des DGB: Digitalisierung vergrö¿ert vorhandene Nachteile fÜr Arbeitnehmer Die "strukturelle Unterlegenheit des Arbeitnehmers" gegenÜber dem Arbeitgeber vergrö¿ert sich durch die Digitalisierung der Arbeitswelt weiter. Das ist das Fazit eines Rechtsgutachtens im Auftrag des DGB. http://www.gib.nrw.de/service/newsletter/gib- newsletter/newsletter_archiv/g.i.b.-newsletter-nr.-332/arbeitsgestaltung- und-  fachkraeftesicherung/rechtsgutachten-im-auftrag-des-dgb- digitalisierung-vergroessert- vorhandene-nachteile-fuer-arbeitnehmer Aktualisierter Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" jetzt verfÜgbar Der Handlungsleitfaden "Gefährdungsbeurteilung" wurde vom Ministerium fÜr Arbeit, Integration und Soziales Überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. http://www.lia.nrw.de/service/pressearchiv/2016/160830_Handlungsleit fadenGefaehrdungsbeurt eilung/index.html ------------------ Schweiz: ‹Ich sehe die Stärken und störe mich nicht an den Defiziten› Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen finden oft keine Stelle – viele potenzielle Arbeitgeber scheuen den Mehraufwand. Nicht so die Keller Recycling AG in Hinwil (ZH), wo 8 von 32 Angestellten ein Handicap aufweisen. Der 33- jährige Patron Joel Keller sagt, die ganze Belegschaft profitiere von der Durchmischung. Er findet, jede Firma sollte ‹jemanden einstellen, der es sonst schwer hat›. http://blog.tagesanzeiger.ch/berufung/index.php/35369/ich- sehe-die-staerken-und-stoere-mich-nicht-den-defiziten/ Mehr als jeder Dritte jobbt am Wochenende Gewerkschaft und Linke fordern Begrenzung Am Sonnabend, Sonntag oder sogar an beiden Tagen des Wochenendes zu arbeiten, ist hierzulande fÜr immer mehr Menschen Normalität. Wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervorgeht, arbeiteten im vergangenen Jahr 156 200 Beschäftigte – das entspricht 23,9 Prozent aller Erwerbstätigen – regelmä¿ig sonnabends. Zum Vergleich: Im Jahr 2013 waren es nur 149 500 oder 22,9 Prozent aller Beschäftigten. Regelmä¿ig an Sonnabenden und/oder Sonntagen arbeiteten demnach im vergangenen Jahr 260 400 Berufstätige (39,9 Prozent, zwei Jahre zuvor waren es 248 200 (38 Prozent). Dabei mussten Frauen mit 55,9 Prozent deutlich öfter an den Wochenenden zur Arbeit gehen als Männer (44,1 Prozent). http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mehr-als- jeder-dritte-jobbt-am- wochenende-id14917146.html ----------------- --Digitalisierung belastet Familienleben und Gesundheit DGB warnt vor Risiken durch digitale Arbeit / Arbeitnehmer sehen sich durch steigendem Leistungsdruck ausgesetzt.Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat vor Risiken zunehmend digitaler Arbeitsabläufe gewarnt. Die Digitalisierung der Arbeitswelt könne zwar fÜr Entlastungen bei körperlicher Arbeit genutzt werden, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. ›Es besteht aber die Gefahr, dass psychische Belastungen weiter zunehmen‹, sagte Buntenbach. https://www.neues- deutschland.de/artikel/1026905.digitalisierung-belastet-familienleben- und-gesundheit.html auch: http://www.computerwoche.de/a/dgb-fordert-schutz-vor-risiken-durch- digitale-arbeit,3324028 -- ------------- Betriebliche Leitlinie zum Umgang mit Stress für Führungskräfte und Beschäftigte Stress ist einer der wesentlichen Faktoren, wodurch Beschäftigte krank werden. Chronischer Stress ist mit folgenden Gesundheitsgefährdungen verbunden: h Nicht abbaubare körperliche Erregung h Chronisch Überhöhtes Erregungsniveau durch anhaltende Belastung h Zunehmendes gesundheitsbelastendes Erregungsniveau h Kurzfristig erhöhte, langfristig verminderte Schmerztoleranz h Kurzfristig erhöhte, langfristig verminderte Immuntoleranz https://www.sifa-news.de/news/gesundheitsschutz/3117-betriebliche- leitlinie-zum-umgang-mit- stress-fuer-fuehrungskraefte-und- beschaeftigte/?wa=99141889-1 -------- In der Leistungsfalle: Rückzug oder Medikamente Depressionen unter Managern sind nicht selten. Die Versuchung ist gro¿, die eigene ¼berforderung so lange wie möglich zuzudecken, etwa mit Medikamenten. Andere wählen den RÜckzug. https://www.integrationsaemter.de/ZB-3- 2016/598c8751i3p/index.html --------------- Sucht und Psyche: Das geht alle an! Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Das bedeutet großes Leid fÜr die Betroffenen und steigende Kosten fÜr die Betriebe. Gleichzeitig gibt es immer mehr Möglichkeiten zur Prävention und UnterstÜtzung. https://www.integrationsaemter.de/ZB-3- 2016/598c8751i9999p62/index.html
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