Selbsthilfegruppe NoName

Psyche und Arbeit 2016-07

Quelle www.systemberatung-gimbel.de

40 Stunden schaff' ich nicht

Wenn die Leistung nicht mehr reicht Der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben bedeutet für viele Menschen eine große Hürde. Gerade nach einer schweren Erkrankung, wenn Vollzeit nicht mehr geht. Dazu kommt die Angst vor einem wirtschaftlichen Abstieg, vor finanziellen Engpässen. Unsere Protagonisten Rainer, Sabrina, Katharina sind nach langer Krankheit nur noch eingeschränkt arbeitsfähig. http://www.zdf.de/37-grad/40-stunden-schaff-ich- nicht-erst-krank- dann-arm-43950574.htmlhttp://www.zdf.de/ZDF/ zdfportal/programdata/4c838ba6-ed58-3a59-b347-4a973ae03531/3683e 78e-3825-4242-9750- 9c8ad2310f1f?generateCanonicalUrl=true ------------------------------------------------- Die psychische Gesundheit von Führungskräften auf dem Prüfstand In Forschung und Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde der Präventionsbedarf von Führungskräften bisher nur wenig berücksichtigt. Dabei haben gerade Führungskräfte aufgrund ihrer hohen Belastungen ein erhöhtes Risiko für psychische Beeinträchtigungen. Professor Zimber untersuchte in der nun vorgelegten Studie deren Entstehungsbedingungen. Dabei war der zentrale Analysegegenstand psychische Beeinträchtigungen wie beispielsweise Gereiztheit, Nicht-Abschalten-Können, Erschöpfung bis hin zu Angstsymptomen. Diese wurden weit überwiegend als Reaktionen auf die hohen beruflichen Anforderungen erklärt. https://idw-online.de/de/news657333 ---------------- - Wochenendarbeit in Mecklenburg Vorpommern nimmt zu „Samstag gehört der Vati mir war gestern. Immer mehr Beschäftigte im Land arbeiten an den Wochenenden. Gleichzeitig steigen die Belastungen am Arbeitsplatz. Damit bleibt letztlich weniger Zeit für Erholung, Familienleben sowie jegliche Form von sozialer Teilhabe, sei es im Chor, im Sport- oder im Kleingartenverein. Ob diese Entwicklung richtig ist, sollte man stärker hinterfragen“, so Henning Foerster arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Linksfraktion. http://landespresseportal.de/mecklenburg- vorpommern/item/29422-wochenendarbeit-in-mecklenburg- vorpommern-nimmt-zu.html--------- -------------- Psychische Erkrankungen und Rückenleiden Unter den Langzeiterkrankungen als Ursache für Arbeitsunfähigkeit sind vor allem die psychischen Erkrankungen auf dem Vormarsch. Mehr als die Hälfte der Fehltage lassen sich auf drei Krankheitsarten zurückführen. An erster Stelle stehen Rückenleiden und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen, die Männer etwas häufiger betreffen als Frauen. Jeder fünfte Fehltag wurde damit begründet (22 Prozent). Danach folgen Krankheiten des Atmungssystems mit 17 Prozent Anteil am Gesamtkrankenstand. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dak-report-psychische -erkrankungen-und- rueckenleiden/13964362-2.html auch dazu: http://www.verbaende.com/news.php/DAK-Erneut- steigende-Fehltage- durch-psychische-Erkrankungen-Versorgung-psychisch-Kranker- optimieren?m=111302 -------------------------- Rekord der Krankmeldungen Arbeiten bis der Arzt kommt? Auch wenn man den neuen Höchststand bei den Krankmeldungen herunterzuspielen versuche, alarmierend sei dabei die drastische Zunahme an psychischen Erkrankungen, kommentiert Anja Krüger. Immer mehr Menschen fühlten sich überlastet und ausgebrannt, deshalb müsse dringend über die 35-Stunden-Woche oder den sechs- Stunden-Arbeitstag geredet werden. http://www.deutschlandfunk.de/rekord-der- krankmeldungen-arbeiten-bis-der-arzt- kommt.720.de.html?dram: article_id=362370 --------------------- VDSI-Forum NRW: 20 Jahre Arbeitsschutzgesetz Schwerpunkt: Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilungen "20 Jahre Arbeitsschutzgesetz: Anspruch und Wirklichkeit einer ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung" - das ist das Thema des VDSI-Forum NRW 2016, das am 15. September 2016 in Wuppertal stattfindet. http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/info_events/5299/vdsi-forum- nrw-20- jahre-arbeitsschutzgesetz.html ------------

Mehr als nur ein bisschenStress

Immer öfter sehen sich bereits jüngere Arbeitnehmer und Azubis psychischen Fehlbelastungen wie Dauerstress, Missachtung, Mobbing, sexuelle Belästigung oder sogar gewalttätigen Angriffen an ihrem Arbeitsplatz ausgesetzt - oder sind sogar selbst Täterinnen und Täter. https://www.dguv-lug.de/berufsbildende-schulen/psychische-belastungen/ -------------------

Anspruch auf Schmerzensgeld und Geldentschädigung wegen psychischer Erkrankung infolge

systematischen Mobbings am Arbeitsplatz Erleidet eine Arbeitnehmerin aufgrund

systematischen Mobbings durch ihre Vorgesetzte eine psychische Erkrankung und wird dadurch dauerhaft arbeitsunfähig, steht ihr gegen die Vorgesetzte ein Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgelds wegen der Verletzung der Gesundheit und einer Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu. http://www.kostenlose- urteile.de/Amtsgericht-Eisenach_3-Ca-122603_ Anspruch-auf-Schmerzensgeld-und- Geldentschaedigung-wegen- psychischer-Erkrankung-infolge-systematischen-Mobbings-am- Arbeitsplatz.news23028.htm --------------------

Arbeitsplatz Wenn der Chef am Ende ist

Führungskräfte haben ein deutlich erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken. Auch wenn das Thema inzwischen präsenter ist, wird es von Führungskräften selten thematisiert. http://www.fr- online.de/wissenschaft/arbeitsplatz-wenn-der-chef-am- ende-ist,1472788,34634592.html Hinweis auf die Eckhardt Busch Stiftung, die die Untersuchung finanziert hat: http://www.eckhard-busch-stiftung.de/stiftung/eckhard-busch/ ---------------------- Dritte Fachtagung: “Gesund im Betrieb – Stress meistern” 10. November 2016 in Wiesbaden Auf der Fachtagung “Gesund im Betrieb – Stress meistern” wird thematisiert, welche Faktoren bei der Stressentstehung eine Rollespielen und wie Beschäftigte auf Dauer gesund bleiben können.Themen sind unter anderem: Achtsame Führung Arbeitszufriedenheit und psychische Belastung Alkoholprobleme in den Griff bekommen Doping für´s Gehirn Das vollständige Programm erhalten Sie hier.http://ppg.universum.de/veranstaltungen/fachtagung-wiesbaden/ --- Studie: Verlust des Arbeitsplatzes beeinträchtigt dauerhaft die Lebenszufriedenheit Der Verlust des Jobs wirkt nachhaltig negativ auf die Lebenszufriedenheit: Mit der Arbeitslosigkeit verringert sich die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und erreicht auch nicht mehr das vorherige Niveau. Das zeigt die wissenschaftliche Analyse einer Langzeitstudie. https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_aktuelles _pi1%5Baid%5D=345009&cHash=29205f1e09116c310f7e1256f3a0434c --------------------------- - Hans-Böckler-Stiftung: Neues Informationsangebot zu Armut und Reichtum Geht es um Fragen rund um Ungleichheit oder Gleichheit bei Einkommen und Vermögen, stehen bei der Suche nach Antworten oftmals eher Behauptungen im Vordergrund als belegbare Aussagen. Abhilfe schaffen will ein neuer Service der Hans-Böckler-Stiftung. https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_ aktuelles_pi1%5Baid%5D=344641&cHash= 6479e77a8d4216e087a0e4ff7fd280c2 -------------------Schweiz:

Neuer Video-Trailer: Wenn Mitarbeitende von Kleinunternehmen psychische Probleme haben

Bern (ots) -

Der Verein Artisana setzt sich für betriebliche Gesundheitsförderung bei Kleinunternehmen ein und lanciert dazu einen neuen Video-Trailer. Darin wird auf authentische und unkonventionelle Weise gezeigt, was passieren kann, wenn Mitarbeitende in Kleinunternehmen psychische Probleme haben. Der Trailer zeigt zudem, dass gerade kleine Unternehmen hier durchaus schnell und richtig reagieren können. Für Branchen- und Gewerbeverbände werden Vorträge unter dem Titel «Umgang mit Stress und psychischen Problemen in Kleinunternehmen» angeboten. http://www.presseportal.ch/de/pm/100059177/100791769 (Allerdings ist das Schwyzerdütsch (für mich) schwer zu verstehen) Gespräch mit Frau Preißmann, Ärztin und Betroffene (zum Nachhören) Auf den ersten Blick ist Christine Preißmann eine Frau it ein paar Spleens. Wenn man aber weiß, dass sie das Asperger-Syndrom hat, eine Form des Autismus, dann kann man nur staunen, was diese Frau alles stemmt. Sie ist Ärztin in einer psychiatrischen Klinik in Südhessen, sie hat mehrere Bücher geschrieben (aktuell: „Glück und Lebenszufriedenheit für Menschen mit Autismus“ – Infos siehe unten!) und hält immer wieder Vorträge, um die Berührungsängste in der Bevölkerung mit Autisten abzubauen. http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?rubrik=54829&key= standard_document_61449692------------------- - Hilfe für Menschen mit Behinderung - Veränderung des Bundesteilhabegesetzes zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 26.07.2016Der Deutsche Bundestag möge beschließen das Bundesteilhabegesetz dahingehend zu verändern, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt verbrieft gestärkt werden. Insbesondere ist hierzu:1. Zwischen Fürsorge- und Teilhabeleistungen zu unterscheiden, ohne Einkommen und Vermögen heranzuziehen;2. Neben erweiterten Ressourcen auch das Recht der Schwerbehindertenvertretung auf Beteiligung durch den Arbeitgeber zu stärken. https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_07/ _26/Petition_66967.html
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Sebsthilfegruppe NoName

Psyche und Arbeit 2016-07

Quelle www.systemberatung-gimbel.de

40 Stunden schaff' ich nicht

Wenn die Leistung nicht mehr reicht Der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben bedeutet für viele Menschen eine große Hürde. Gerade nach einer schweren Erkrankung, wenn Vollzeit nicht mehr geht. Dazu kommt die Angst vor einem wirtschaftlichen Abstieg, vor finanziellen Engpässen. Unsere Protagonisten Rainer, Sabrina, Katharina sind nach langer Krankheit nur noch eingeschränkt arbeitsfähig. http://www.zdf.de/37-grad/40-stunden-schaff-ich- nicht-erst- krank-dann-arm-43950574.htmlhttp://www.zdf.de/ZDF/ zdfportal/programdata/4c838ba6-ed58-3a59-b347-4a973ae03531/3683e 78e- 3825-4242-9750-9c8ad2310f1f?generateCanonicalUrl=true --------------------- ---------------------------- Die psychische Gesundheit von Führungskräften auf dem Prüfstand In Forschung und Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung wurde der Präventionsbedarf von Führungskräften bisher nur wenig berücksichtigt. Dabei haben gerade Führungskräfte aufgrund ihrer hohen Belastungen ein erhöhtes Risiko für psychische Beeinträchtigungen. Professor Zimber untersuchte in der nun vorgelegten Studie deren Entstehungsbedingungen. Dabei war der zentrale Analysegegenstand psychische Beeinträchtigungen wie beispielsweise Gereiztheit, Nicht-Abschalten-Können, Erschöpfung bis hin zu Angstsymptomen. Diese wurden weit überwiegend als Reaktionen auf die hohen beruflichen Anforderungen erklärt. https://idw- online.de/de/news657333 ---------------- - Wochenendarbeit in Mecklenburg Vorpommern nimmt zu „Samstag gehört der Vati mir war gestern. Immer mehr Beschäftigte im Land arbeiten an den Wochenenden. Gleichzeitig steigen die Belastungen am Arbeitsplatz. Damit bleibt letztlich weniger Zeit für Erholung, Familienleben sowie jegliche Form von sozialer Teilhabe, sei es im Chor, im Sport- oder im Kleingartenverein. Ob diese Entwicklung richtig ist, sollte man stärker hinterfragen“, so Henning Foerster arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Linksfraktion. http://landespresseportal.de/mecklenburg- vorpommern/item/29422-wochenendarbeit-in-mecklenburg- vorpommern- nimmt-zu.html--------- -------------- Psychische Erkrankungen und Rückenleiden Unter den Langzeiterkrankungen als Ursache für Arbeitsunfähigkeit sind vor allem die psychischen Erkrankungen auf dem Vormarsch. Mehr als die Hälfte der Fehltage lassen sich auf drei Krankheitsarten zurückführen. An erster Stelle stehen Rückenleiden und andere Muskel-Skelett-Erkrankungen, die Männer etwas häufiger betreffen als Frauen. Jeder fünfte Fehltag wurde damit begründet (22 Prozent). Danach folgen Krankheiten des Atmungssystems mit 17 Prozent Anteil am Gesamtkrankenstand. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dak-report-psychische - erkrankungen-und- rueckenleiden/13964362-2.html auch dazu: http://www.verbaende.com/news.php/DAK-Erneut- steigende-Fehltage- durch-psychische-Erkrankungen-Versorgung-psychisch- Kranker- optimieren?m=111302 -------------------------- Rekord der Krankmeldungen Arbeiten bis der Arzt kommt? Auch wenn man den neuen Höchststand bei den Krankmeldungen herunterzuspielen versuche, alarmierend sei dabei die drastische Zunahme an psychischen Erkrankungen, kommentiert Anja Krüger. Immer mehr Menschen fühlten sich überlastet und ausgebrannt, deshalb müsse dringend über die 35-Stunden-Woche oder den sechs- Stunden-Arbeitstag geredet werden. http://www.deutschlandfunk.de/rekord-der- krankmeldungen- arbeiten-bis-der-arzt- kommt.720.de.html?dram: article_id=362370 --------------------- VDSI-Forum NRW: 20 Jahre Arbeitsschutzgesetz Schwerpunkt: Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilungen "20 Jahre Arbeitsschutzgesetz: Anspruch und Wirklichkeit einer ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung" - das ist das Thema des VDSI-Forum NRW 2016, das am 15. September 2016 in Wuppertal stattfindet. http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/info_events/5299/vdsi- forum- nrw-20- jahre-arbeitsschutzgesetz.html ------------

Mehr als nur ein bisschenStress

Immer öfter sehen sich bereits jüngere Arbeitnehmer und Azubis psychischen Fehlbelastungen wie Dauerstress, Missachtung, Mobbing, sexuelle Belästigung oder sogar gewalttätigen Angriffen an ihrem Arbeitsplatz ausgesetzt - oder sind sogar selbst Täterinnen und Täter. https://www.dguv-lug.de/berufsbildende-schulen/psychische-belastungen/ ---- ---------------

Anspruch auf Schmerzensgeld und Geldentschädigung wegen psychischer

Erkrankung infolge systematischen Mobbings am Arbeitsplatz Erleidet eine

Arbeitnehmerin aufgrund

systematischen Mobbings durch ihre Vorgesetzte eine psychische Erkrankung und wird dadurch dauerhaft arbeitsunfähig, steht ihr gegen die Vorgesetzte ein Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgelds wegen der Verletzung der Gesundheit und einer Geldentschädigung wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu. http://www.kostenlose- urteile.de/Amtsgericht-Eisenach_3-Ca-122603_ Anspruch-auf- Schmerzensgeld-und- Geldentschaedigung-wegen- psychischer-Erkrankung-infolge- systematischen-Mobbings-am- Arbeitsplatz.news23028.htm --------------------

Arbeitsplatz Wenn der Chef am Ende ist

Führungskräfte haben ein deutlich erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken. Auch wenn das Thema inzwischen präsenter ist, wird es von Führungskräften selten thematisiert. http://www.fr-online.de/wissenschaft/arbeitsplatz-wenn- der-chef-am- ende-ist,1472788,34634592.html Hinweis auf die Eckhardt Busch Stiftung, die die Untersuchung finanziert hat: http://www.eckhard-busch-stiftung.de/stiftung/eckhard-busch/ ------------------ ---- Dritte Fachtagung: “Gesund im Betrieb – Stress meistern” 10. November 2016 in Wiesbaden Auf der Fachtagung “Gesund im Betrieb – Stress meistern” wird thematisiert, welche Faktoren bei der Stressentstehung eine Rollespielen und wie Beschäftigte auf Dauer gesund bleiben können.Themen sind unter anderem: Achtsame Führung Arbeitszufriedenheit und psychische Belastung Alkoholprobleme in den Griff bekommen Doping für´s Gehirn Das vollständige Programm erhalten Sie hier.http://ppg.universum.de/veranstaltungen/fachtagung-wiesbaden/ --- Studie: Verlust des Arbeitsplatzes beeinträchtigt dauerhaft die Lebenszufriedenheit Der Verlust des Jobs wirkt nachhaltig negativ auf die Lebenszufriedenheit: Mit der Arbeitslosigkeit verringert sich die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und erreicht auch nicht mehr das vorherige Niveau. Das zeigt die wissenschaftliche Analyse einer Langzeitstudie. https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_aktuelles _pi1%5Baid%5D=345009&cHash=29205f1e09116c310f7e1256f3a0434c ---- ----------------------- - Hans-Böckler-Stiftung: Neues Informationsangebot zu Armut und Reichtum Geht es um Fragen rund um Ungleichheit oder Gleichheit bei Einkommen und Vermögen, stehen bei der Suche nach Antworten oftmals eher Behauptungen im Vordergrund als belegbare Aussagen. Abhilfe schaffen will ein neuer Service der Hans-Böckler-Stiftung. https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_ aktuelles_pi1%5Baid%5D=344641&cHash= 6479e77a8d4216e087a0e4ff7fd280c2 -------------------Schweiz:

Neuer Video-Trailer: Wenn Mitarbeitende von Kleinunternehmen

psychische Probleme haben Bern (ots) -

Der Verein Artisana setzt sich für betriebliche Gesundheitsförderung bei Kleinunternehmen ein und lanciert dazu einen neuen Video-Trailer. Darin wird auf authentische und unkonventionelle Weise gezeigt, was passieren kann, wenn Mitarbeitende in Kleinunternehmen psychische Probleme haben. Der Trailer zeigt zudem, dass gerade kleine Unternehmen hier durchaus schnell und richtig reagieren können. Für Branchen- und Gewerbeverbände werden Vorträge unter dem Titel «Umgang mit Stress und psychischen Problemen in Kleinunternehmen» angeboten. http://www.presseportal.ch/de/pm/100059177/100791769 (Allerdings ist das Schwyzerdütsch (für mich) schwer zu verstehen) Gespräch mit Frau Preißmann, Ärztin und Betroffene (zum Nachhören) Auf den ersten Blick ist Christine Preißmann eine Frau it ein paar Spleens. Wenn man aber weiß, dass sie das Asperger-Syndrom hat, eine Form des Autismus, dann kann man nur staunen, was diese Frau alles stemmt. Sie ist Ärztin in einer psychiatrischen Klinik in Südhessen, sie hat mehrere Bücher geschrieben (aktuell: „Glück und Lebenszufriedenheit für Menschen mit Autismus“ – Infos siehe unten!) und hält immer wieder Vorträge, um die Berührungsängste in der Bevölkerung mit Autisten abzubauen. http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?rubrik=54829&key= standard_document_61449692------------------- - Hilfe für Menschen mit Behinderung - Veränderung des Bundesteilhabegesetzes zur Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 26.07.2016Der Deutsche Bundestag möge beschließen das Bundesteilhabegesetz dahingehend zu verändern, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt verbrieft gestärkt werden. Insbesondere ist hierzu:1. Zwischen Fürsorge- und Teilhabeleistungen zu unterscheiden, ohne Einkommen und Vermögen heranzuziehen;2. Neben erweiterten Ressourcen auch das Recht der Schwerbehindertenvertretung auf Beteiligung durch den Arbeitgeber zu stärken. https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_07/ _26/Petition_66967.html
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