Selbsthilfegruppe NoName

Psyche und Arbeit 2016-05

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Stress im Job Diese Dinge machen uns bei der Arbeit krank Wenn Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum unter großem Druck stehen, ist das Risiko hoch, dass sie krank werden. Elf Faktoren sind dafür ausschlaggebend. Wie Unternehmen ihre Angestellten schützen können. Stellen Sie sich einmal Folgendes vor: Sie sind die Marionette Ihres Chefs. Sie machen für „den da oben“ ständig Überstunden. Sie müssen schneller arbeiten, immer mehr Leistung erbringen und natürlich wird Ihre Arbeit niemals anerkannt. So weit, so bekannt? http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/stress-im-job-diese- dinge-machen-uns-bei-der-arbeit-krank-/ 13533012.html ----------------- Mitarbeiter mit mehr als 42 Fehltagen: Zahl der Erkrankten ist in einigen Behörden auf Höchststand. Linken-Fraktion übt scharfe Kritik. Hamburg. In einigen Hamburger Behörden ist die Zahl der Arbeitnehmer und Beamten, die länger als sechs Wochen im Jahr krankgeschrieben sind, signifikant gestiegen. Das zeigt eine Antwort des Senats auf eine Kleine Schriftliche Anfrage der Linken-Bürgerschaftsfraktion.Für die Linken-Fraktion ist die Situation alarmierend. Durch den jahrelangen Personalabbau in der öffentlichen Verwaltung seien die Mitarbeiter großen psychischen Belastungen ausgesetzt. Die Folge sei Arbeitsverdichtung, Stress und Zeitdruck. http://www.abendblatt.de/hamburg/article207533837/ Zahl-der-Kranken-in-Hamburgs-Behoerden-ist- gestiegen.html ---------------------- Bundesteilhabegesetz: Massive Kritik des Paritätischen an vorliegendem Referentenentwurf Pressemeldung vom 04.05.2016 Als massiven Verstoß gegen die Vorgaben der UN- Behindertenrechtskonvention kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den vorliegenden Referentenentwurf für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG). Die derzeitigen Pläne der Bundesregierung zielten in erster Linie auf Kostenbegrenzung, nicht aber auf die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung, kritisiert der Paritätische in einem Brief an Bundessozialministerin Andrea Nahles. http://www.der-paritaetische.de/index.php?id=22&tx_ttnews [tt_news]=13511&tx_ttnews[backPid]= 135&cHash=372104286 ------------------

WSI: Atypische Beschäftigungen auf neuem Höchststand

Der Arbeitsmarkt brummt. Ganz besonders stark haben die atypischen Beschäftigungen zugenommen: Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung ist in 2015 wieder gestiegen - auf 39,3 Prozent der abhängigen Hauptbeschäftigungsverhältnisse. Das zeigt eine Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI). https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_ aktuelles_pi1[aid]=338916&cHash= a43a4a67dfbba54bf16b3ca00299033e ------------------------------ Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (VBG) kostenfrei Herunterladen (Version 1.0) Seit einigen Jahren rückt allerdings ein Thema ganz besonders ins Blickfeld: Die psychische Belastung am Arbeitsplatz. Wie wirkt sich die Gestaltung des Arbeitsplatzes kurz-, mittel- und auch langfristig auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus? http://www.qm-cube.de/shop/product/ 18- gef%C3%A4hrdungsbeurteilung-psychischer- belastungen-vbg/?s= 5174dddb499f794f60749a892d752ea3fe291f7f

Oline-Umfrage zur Analyse der BEM-Einflussfaktoren

Mit dieser Umfrage möchten wir die Menschen ansprechen, die in ihren Unternehmen das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) planen oder bereits eingeführt haben. Wir wollen untersuchen, welche Erfahrungen Sie bisher damit gemacht haben. Welche Unterstützung haben Sie in Anspruch genommen, welche Widerstände mussten Sie überwinden? Und was haben Sie an Unterstützung vermisst? Aber auch, wenn Sie bislang noch nicht planen, ein geregeltes BEM einzuführen, möchten wir Sie bitten, Ihren Standpunkt hierzu einzubringen. https://bem.zensus.de/?utm_campaign=newsletter _2016-04-22_11:38:40 --------------------- Fachtag zum Thema Rücken und psychische Belastungen in Pflegeeinrichtungen Der Fachtag richtet sich an stationäre und ambulante Pflegebetriebe mit dem Ziel, den betrieblichen Arbeitsschutz zu erhöhen und die Leistungen in der Pflege zu optimieren. Informieren Sie sich, wie Pflegende arbeitsbedingte Risiken erkennen und vermeiden können und welche Unterstützungsangebote die BGW ihren Versicherten bietet. Vor Ort erhalten Sie alles Wissenswerte zum Thema Gefährdungsbeurteilung, rückengerechte Arbeitsweisen und Prävention von psychischen Belastungen. https://www.bgw- online.de/SharedDocs/Veranstaltungen/DE/2016/Informations-und- Weiterbildungsveranstaltung- Neuruppin- 14-06-2016.html?utm_campaign=newsletter_ 2016-04-22_11:38:40 ----------------- Krankenstand extrem hoch:Pflegekräfte müssen gepflegt werden "Laut AOK-Pflegereport ist der Krankenstand der Beschäftigten in bayerischen Pflegeheimen um mehr als 40 Prozent höher als der Durchschnitt der Beschäftigten aller Branchen", sagte Klaus Holetschek, Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes (BHV), am Rande einer Tagung in Regensburg. In einer wissenschaftlichen Studie lasse der BHV deshalb in Kooperation mit dem Bundesverband privater Anbieter für soziale Dienste (BPA) untersuchen, wie man der seelischen und körperlichen Belastung von Pflegekräften entgegenwirken kann. Ziel des Projekts, an dem die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München sowie das Kurbad Reichenhall beteiligt sind, ist ein wissenschaftlich evaluiertes, mehrtägiges Präventionsprogramm für Pflegekräfte. https://www.onetz.de/regensburg-in-der- oberpfalz/vermischtes/krankenstand-extrem-hoch- pflegekraefte-muessen-gepflegt-werden- d1666217.html -------------------------- Zahl psychischer Erkrankungen nimmt drastisch zu Das Thema: Depressionen Im Interview: Sören Schmidt-Bodenstein Zur Person: Sören Schmidt- Bodensteinist Leiter der Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Bremen. Im Interview spricht der 47-Jährige über die Ergebnisse einer Studie zu psychischen Erkrankungen. Seit 2007 steigt die Zahl der Erkrankungen. http://www.nwzonline.de/interview/zahl-psychischer- erkrankungen-nimmt-drastisch-zu_a_ 31,0,93638895.html ------------------

So lassen sich psychische Belastungen messen

[04.05.2016]Psychische Belastungen am Arbeitsplatz lassen sich nicht einfach mithilfe eines Messgerätes messen. Hier haben sich Mitarbeiterbefragungen bewährt. Der Betriebsrat setzt dabei auf die Beteiligung der Beschäftigten. Welche Befragungsstandards zu verlässlichen Aussagen und Ergebnissen führen, erläutert Dr. Ralf Neuner in der Fachzeitschrift »Gute Arbeit« (GA) 4/2016. http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/arbeitsrecht- im- betrieb/aktuelles/praxiswissen/20160504_ per-befragung-dem-stress-auf-der-spur.php? newsletter=BR-Newsletter%2F10.05.2016 ---------------------------

Gefährdungsbeurteilung Mobile Arbeit: Hohe Belastung, hohe Zufriedenheit

Die Mehrzahl der Berufstätigen in Deutschland arbeitet nicht mehr an einem fixen Arbeitsplatz. Über die Hälfte wechselt zwischen Büro, Baustelle, Werkstatt, viele arbeiten aber auch gleich im Zug oder von zu Hause aus. Das macht flexibel, stellt aber auch ganz neue Anforderungen. Eine Studie zeigt, welche. http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/mobile- arbeit-hohe-belastung-hohe-zufriedenheit/ 150/3096/329531 -----------------

AK: Beschäftigte durch digitalen Wandel

immer mehr unter Die Umsetzung der Digitalisierung am Arbeitsplatz bringt immer mehr Beschäftigte unter Druck. Besonders die damit einhergehende Arbeitsverdichtung sei belastend, zeigt eine von der Arbeiterkammer in Auftrag gegebene IFES-Umfrage bei fast 300 Betriebsrätinnen und Betriebsräten. Für ältere Arbeitnehmer sei die Umstellung auf neue Technologien besonders schwierig. http://derstandard.at/2000037184431/AK- Beschaeftigte-durch-digitalen-Wandel-immer-mehr- unter- Druck -------------------------

Neue Formen der Arbeit.

Neue Formen der Prävention. Arbeitswelt 4.0: Chancen und Herausforderungen Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel und eine zunehmende Flexibilisierung sind Trends, die aktuell und zukünftig die Arbeitswelt bestimmen. Neue Arbeitsformen, die technologischen Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie die zunehmende Vernetzung stellen die Prävention vor neue Herausforderungen. Das Initiativpaper „Neue Formen der Arbeit. Neue Formen der Prävention“ beschreibt Chancen und Risiken in der Arbeitswelt 4.0 und zeigt erste Lösungsansätze auf. http://publikationen.dguv.de/dguv/udt_dguv_ main.aspx?FDOCUID=26556---------------------

ver.di-Online-Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung

Einerseits sind zunehmende psychisch wirkende Belastungen bei der Arbeit ein wachsendes Problem für immer mehr Beschäftigte. Verschärft dadurch, dass nur in wenigen Betrieben und Dienststellen bis jetzt ein vollständige Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde – entsprechend gibt es noch keine erprobten Standards für geeignete Arbeitsschutz- Maßnahmen. Hotspot Psychische Belastungen – das meint andererseits einen Sammelpunkt hier in der Online-Handlungshilfe. Zusätzlich zu dem weiterhin für das Thema zentralen Kapitel “Psychisch wirkende Belastungen“ sollen ausgesuchte Publikationen zugänglich gemacht werden. http://www.verdi- gefaehrdungsbeurteilung.de/meldung.php?k1=main&k2=hotspotpsych&k3=&k4= &view=&lang=1&si=574194fe35eda ----- --------------------------

Elf Arbeitsbedingungen, die Krankheiten fördern können - Chance für

aktive Unternehmen: Wandlung in elf Indikatoren guter Arbeit Die zentrale Frage, ob es psychische Belastungen gibt, die nachweislich das Risiko erhöhen, zu erkranken, untersuchte ein Forschungsprojekt der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ Elf-Arbeitsbedingungen-die-Krankheiten-foerdern-koennen- Chance-fuer-aktive-Unternehmen- Wandlung-in-elf-Indikatoren-guter-Arbeit-4900144 auch dazu: http://m.aerzteblatt.de/news/67813.htm ---------------

Renten-Wissen Rehabilitation

bei psychischen Erkrankungen Rehabilitation vor Rente - dieser Grundsatz gilt auch, wenn jemand an einer psychischen Störung erkrankt ist. In Deutschland sind bis zu 43 % der Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben von einer psychischen Störung betroffen. Sie bilden die zweithöchste Krankheitsgruppe bei der Arbeitsunfähigkeit. Spezielle Reha-Kuren helfen dem Patienten, sich wieder zu stabilisieren, um auch langfristig im Berufsleben bleiben zu können.

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/rente-reha-psychische-

erkrankung-100.html

Arbeitsschutz

Und wie hoch ist Ihre psychische Belastung im Job? Zahl der Betriebsvereinbarungen zur Gefährdungsbeurteilung steigt Seit 2013 ist es Pflicht: Bei der Gefährdungsbeurteilung muss der Arbeitgeber auch die psychische Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen. Immer mehr Unternehmen schließen deshalb Betriebsvereinbarungen dazu ab. Ziel ist es, die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out zu verhindern. http://www.dgb.de/themen/++co++5996bf5a- 2282-11e6-b05f-52540023ef1a
Besucherzaehler

Sebsthilfegruppe NoName

Psyche und Arbeit 2016-05

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Stress im Job Diese Dinge machen uns bei der Arbeit krank Wenn Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum unter großem Druck stehen, ist das Risiko hoch, dass sie krank werden. Elf Faktoren sind dafür ausschlaggebend. Wie Unternehmen ihre Angestellten schützen können. Stellen Sie sich einmal Folgendes vor: Sie sind die Marionette Ihres Chefs. Sie machen für „den da oben“ ständig Überstunden. Sie müssen schneller arbeiten, immer mehr Leistung erbringen und natürlich wird Ihre Arbeit niemals anerkannt. So weit, so bekannt? http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/stress-im-job-diese- dinge-machen-uns-bei-der- arbeit-krank-/ 13533012.html ----------------- Mitarbeiter mit mehr als 42 Fehltagen: Zahl der Erkrankten ist in einigen Behörden auf Höchststand. Linken-Fraktion übt scharfe Kritik. Hamburg. In einigen Hamburger Behörden ist die Zahl der Arbeitnehmer und Beamten, die länger als sechs Wochen im Jahr krankgeschrieben sind, signifikant gestiegen. Das zeigt eine Antwort des Senats auf eine Kleine Schriftliche Anfrage der Linken-Bürgerschaftsfraktion.Für die Linken-Fraktion ist die Situation alarmierend. Durch den jahrelangen Personalabbau in der öffentlichen Verwaltung seien die Mitarbeiter großen psychischen Belastungen ausgesetzt. Die Folge sei Arbeitsverdichtung, Stress und Zeitdruck. http://www.abendblatt.de/hamburg/article207533837/ Zahl-der-Kranken-in-Hamburgs-Behoerden-ist- gestiegen.html ---------------------- Bundesteilhabegesetz: Massive Kritik des Paritätischen an vorliegendem Referentenentwurf Pressemeldung vom 04.05.2016 Als massiven Verstoß gegen die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den vorliegenden Referentenentwurf für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG). Die derzeitigen Pläne der Bundesregierung zielten in erster Linie auf Kostenbegrenzung, nicht aber auf die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung, kritisiert der Paritätische in einem Brief an Bundessozialministerin Andrea Nahles. http://www.der-paritaetische.de/index.php?id=22&tx_ttnews [tt_news]=13511&tx_ttnews[backPid]= 135&cHash=372104286 ------------------

WSI: Atypische Beschäftigungen auf neuem Höchststand

Der Arbeitsmarkt brummt. Ganz besonders stark haben die atypischen Beschäftigungen zugenommen: Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung ist in 2015 wieder gestiegen - auf 39,3 Prozent der abhängigen Hauptbeschäftigungsverhältnisse. Das zeigt eine Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI). https://www.betriebsratspraxis24.de/news/?user_ aktuelles_pi1[aid]=338916&cHash= a43a4a67dfbba54bf16b3ca00299033e ------------------------------ Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (VBG) kostenfrei Herunterladen (Version 1.0) Seit einigen Jahren rückt allerdings ein Thema ganz besonders ins Blickfeld: Die psychische Belastung am Arbeitsplatz. Wie wirkt sich die Gestaltung des Arbeitsplatzes kurz-, mittel- und auch langfristig auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus? http://www.qm- cube.de/shop/product/ 18- gef%C3%A4hrdungsbeurteilung-psychischer- belastungen-vbg/?s= 5174dddb499f794f60749a892d752ea3fe291f7f

Oline-Umfrage zur Analyse der BEM-Einflussfaktoren

Mit dieser Umfrage möchten wir die Menschen ansprechen, die in ihren Unternehmen das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) planen oder bereits eingeführt haben. Wir wollen untersuchen, welche Erfahrungen Sie bisher damit gemacht haben. Welche Unterstützung haben Sie in Anspruch genommen, welche Widerstände mussten Sie überwinden? Und was haben Sie an Unterstützung vermisst? Aber auch, wenn Sie bislang noch nicht planen, ein geregeltes BEM einzuführen, möchten wir Sie bitten, Ihren Standpunkt hierzu einzubringen. https://bem.zensus.de/?utm_campaign=newsletter _2016-04-22_11:38:40 --------- ------------ Fachtag zum Thema Rücken und psychische Belastungen in Pflegeeinrichtungen Der Fachtag richtet sich an stationäre und ambulante Pflegebetriebe mit dem Ziel, den betrieblichen Arbeitsschutz zu erhöhen und die Leistungen in der Pflege zu optimieren. Informieren Sie sich, wie Pflegende arbeitsbedingte Risiken erkennen und vermeiden können und welche Unterstützungsangebote die BGW ihren Versicherten bietet. Vor Ort erhalten Sie alles Wissenswerte zum Thema Gefährdungsbeurteilung, rückengerechte Arbeitsweisen und Prävention von psychischen Belastungen. https://www.bgw- online.de/SharedDocs/Veranstaltungen/DE/2016/Informations-und- Weiterbildungsveranstaltung-Neuruppin- 14-06- 2016.html?utm_campaign=newsletter_ 2016-04-22_11:38:40 ----------------- Krankenstand extrem hoch:Pflegekräfte müssen gepflegt werden "Laut AOK- Pflegereport ist der Krankenstand der Beschäftigten in bayerischen Pflegeheimen um mehr als 40 Prozent höher als der Durchschnitt der Beschäftigten aller Branchen", sagte Klaus Holetschek, Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder- Verbandes (BHV), am Rande einer Tagung in Regensburg. In einer wissenschaftlichen Studie lasse der BHV deshalb in Kooperation mit dem Bundesverband privater Anbieter für soziale Dienste (BPA) untersuchen, wie man der seelischen und körperlichen Belastung von Pflegekräften entgegenwirken kann. Ziel des Projekts, an dem die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München sowie das Kurbad Reichenhall beteiligt sind, ist ein wissenschaftlich evaluiertes, mehrtägiges Präventionsprogramm für Pflegekräfte. https://www.onetz.de/regensburg-in-der- oberpfalz/vermischtes/krankenstand- extrem-hoch- pflegekraefte-muessen-gepflegt-werden- d1666217.html ------------- ------------- Zahl psychischer Erkrankungen nimmt drastisch zu Das Thema: Depressionen Im Interview: Sören Schmidt-Bodenstein Zur Person: Sören Schmidt- Bodensteinist Leiter der Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Bremen. Im Interview spricht der 47-Jährige über die Ergebnisse einer Studie zu psychischen Erkrankungen. Seit 2007 steigt die Zahl der Erkrankungen. http://www.nwzonline.de/interview/zahl-psychischer- erkrankungen-nimmt- drastisch-zu_a_ 31,0,93638895.html ------------------

So lassen sich psychische Belastungen messen

[04.05.2016]Psychische Belastungen am Arbeitsplatz lassen sich nicht einfach mithilfe eines Messgerätes messen. Hier haben sich Mitarbeiterbefragungen bewährt. Der Betriebsrat setzt dabei auf die Beteiligung der Beschäftigten. Welche Befragungsstandards zu verlässlichen Aussagen und Ergebnissen führen, erläutert Dr. Ralf Neuner in der Fachzeitschrift »Gute Arbeit« (GA) 4/2016. http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/arbeitsrecht- im- betrieb/aktuelles/praxiswissen/20160504_ per-befragung-dem-stress-auf-der- spur.php? newsletter=BR-Newsletter%2F10.05.2016 ---------------------------

Gefährdungsbeurteilung Mobile Arbeit: Hohe Belastung, hohe Zufriedenheit

Die Mehrzahl der Berufstätigen in Deutschland arbeitet nicht mehr an einem fixen Arbeitsplatz. Über die Hälfte wechselt zwischen Büro, Baustelle, Werkstatt, viele arbeiten aber auch gleich im Zug oder von zu Hause aus. Das macht flexibel, stellt aber auch ganz neue Anforderungen. Eine Studie zeigt, welche. http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/mobile- arbeit-hohe-belastung-hohe- zufriedenheit/ 150/3096/329531 -----------------

AK: Beschäftigte durch digitalen Wandel

immer mehr unter Die Umsetzung der Digitalisierung am Arbeitsplatz bringt immer mehr Beschäftigte unter Druck. Besonders die damit einhergehende Arbeitsverdichtung sei belastend, zeigt eine von der Arbeiterkammer in Auftrag gegebene IFES-Umfrage bei fast 300 Betriebsrätinnen und Betriebsräten. Für ältere Arbeitnehmer sei die Umstellung auf neue Technologien besonders schwierig. http://derstandard.at/2000037184431/AK- Beschaeftigte-durch- digitalen-Wandel-immer-mehr- unter-Druck -------------------------

Neue Formen der Arbeit.

Neue Formen der Prävention. Arbeitswelt 4.0: Chancen und Herausforderungen Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel und eine zunehmende Flexibilisierung sind Trends, die aktuell und zukünftig die Arbeitswelt bestimmen. Neue Arbeitsformen, die technologischen Entwicklungen der Industrie 4.0 sowie die zunehmende Vernetzung stellen die Prävention vor neue Herausforderungen. Das Initiativpaper „Neue Formen der Arbeit. Neue Formen der Prävention“ beschreibt Chancen und Risiken in der Arbeitswelt 4.0 und zeigt erste Lösungsansätze auf. http://publikationen.dguv.de/dguv/udt_dguv_ main.aspx?FDOCUID=26556---------------------

ver.di-Online-Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung

Einerseits sind zunehmende psychisch wirkende Belastungen bei der Arbeit ein wachsendes Problem für immer mehr Beschäftigte. Verschärft dadurch, dass nur in wenigen Betrieben und Dienststellen bis jetzt ein vollständige Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde – entsprechend gibt es noch keine erprobten Standards für geeignete Arbeitsschutz-Maßnahmen. Hotspot Psychische Belastungen – das meint andererseits einen Sammelpunkt hier in der Online-Handlungshilfe. Zusätzlich zu dem weiterhin für das Thema zentralen Kapitel “Psychisch wirkende Belastungen“ sollen ausgesuchte Publikationen zugänglich gemacht werden. http://www.verdi- gefaehrdungsbeurteilung.de/meldung.php?k1=main&k2=hotspotpsych&k3=&k4 = &view=&lang=1&si=574194fe35eda ----- --------------------------

Elf Arbeitsbedingungen, die Krankheiten fördern können - Chance für

aktive Unternehmen: Wandlung in elf Indikatoren guter Arbeit Die zentrale Frage, ob es psychische Belastungen gibt, die nachweislich das Risiko erhöhen, zu erkranken, untersuchte ein Forschungsprojekt der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ Elf-Arbeitsbedingungen-die- Krankheiten-foerdern-koennen-Chance-fuer-aktive-Unternehmen- Wandlung-in- elf-Indikatoren-guter-Arbeit-4900144 auch dazu: http://m.aerzteblatt.de/news/67813.htm ---------------

Renten-Wissen Rehabilitation

bei psychischen Erkrankungen Rehabilitation vor Rente - dieser Grundsatz gilt auch, wenn jemand an einer psychischen Störung erkrankt ist. In Deutschland sind bis zu 43 % der Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben von einer psychischen Störung betroffen. Sie bilden die zweithöchste Krankheitsgruppe bei der Arbeitsunfähigkeit. Spezielle Reha-Kuren helfen dem Patienten, sich wieder zu stabilisieren, um auch langfristig im Berufsleben bleiben zu können.

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/rente-reha-psychische-

erkrankung-100.html

Arbeitsschutz

Und wie hoch ist Ihre psychische Belastung im Job? Zahl der
© SHG NoName 2016
Besucherzaehler