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Psyche und Arbeit 2016-04

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Mit Sachinformationen gegen Stigmatisierung Wenn die fließenden Übergänge zwischen psychischer Krankheit und Gesundheit stärker betont werden, verringert sich das Stigma psychischer Krankheit. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald. http://www.report- psychologie.de/news/artikel/mit- sachinformationen-gegen-stigmatisierung-2016-03-15/ Studie: Schwerpunkt psychische Gesundheit Gemeinde nimmt an arbeitsmedizinischer Umfrage teil - Überdurchschnittlich hohe Beteiligung Das Thema psychische Gesundheit gewinnt inzwischen immer mehr Bedeutung. Die Einheitsgemeinde Morbach hat sich an einer Studie beteiligt, die der Arbeitsmedizinsiche und Sicherheitstechnische Dienst der Kreishandwerkerschaft, die IKK Südwest und die Universität Trier entwickelt haben. http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/ hunsrueck/aktuell/Heute- in-der-Hunsrueck-Zeitung- Studie-Schwerpunkt-psychische-Gesundheit;art779, 4461933 Psyche gut – Alles gut“ Eröffnet wurde die diesjährige EHS-Aktion. Die drei Buchstaben stehen für Environment, Health und Safety, also für die Umwelt, die Gesundheit und für Sicherheit. Anliegen, auf die das Unternehmen nicht nur großen Wert legt, sondern die es auch in einer Arbeitsgruppe fest verankert hat. Angstfreies Umfeld In diesem Jahr steht die EHS-Aktion unter dem Thema „Psyche gut – Alles gut“ und zielt auf ein Problem, das in den Unternehmen immer größer wird. Inzwischen nehmen die psychischen Erkrankungen die dritte Stelle unter den Fehlzeiten von Mitarbeitern ein, wie der Leiter des Ärztlichen Dienstes, Dr. Alfred Schneider, berichtete. „Ohne psychische Gesundheit gibt es keine Gesundheit“, betonte er und plädierte für ein angstfreies Umfeld und forderte die Mitarbeiter auf, anders mit Belastung umzugehen. http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Psyche; art742,9185381 Kundenservice belastet die Gesundheit Branchenreport Handel – 3,4 Millionen Beschäftigte im Groß- und Einzelhandel arbeiten am Limit Sieben von zehn Beschäftigten im Groß- und Einzelhandel gehen bei der Arbeit an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Bezogen auf die 4,9 Millionen Beschäftigten der Branche sind das 3,4 Millionen Menschen bundesweit. Das schlägt sich auch im Krankenstand nieder: So sind im Einzelhandel beispielsweise psychische Erkrankungen die Ursache für jeden sechsten Fehltag. https://www.dak.de/dak/bundes-themen/Handelsreport _2016-1794926.html auch dazu: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index. php?id=62951 Interview: Gesund Arbeiten – wie sich psychische Belastung verringern lässt Die Diplom-Sozialpädagogin Andrea Länger ist Bereichsmanagerin Gesundheit am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW). Seit diesem Frühjahr bietet dieses eine Seminarreihe zur Stärkung der seelischen Gesundheit am Arbeitsplatz an. Im B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN Interview verriet Andrea Länger nun, wie sich Stress am besten managen lässt. http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_ artikel,- Interview- Gesund-Arbeiten-%E2%80%93-wie- sich-psychische-Belastung-verringern-laesst- _arid, 155090.html Umfrage unter Lehrern zur Belastung im Beruf: 90 Prozent arbeiten regelmäßig am Wochenende HANAU. Immer mehr schwierige Schüler, Inklusion – und jetzt noch die Flüchtlingskinder: Die Lehrkräfte in Deutschland sehen sich immer größeren Herausforderungen gegenüber. Wie wirkt sich das in der Praxis der Betroffenen aus? Dies wollte die GEW im hessischen Altkreis Hanau genauer wissen. Sie befragte Kollegen aus allen Schulformen. Das Ergebnis ist zwar nicht repräsentativ, wirft aber ein Schlaglicht auf die Situation der Lehrkräfte bundesweit: Über 90 Prozent der Teilnehmer empfinden den Beruf mittlerweile als „stark belastend“ oder sogar „übermäßig belastend“. Ebenso viele geben an, während des Schuljahres an vielen oder sogar allen Wochenenden zu arbeiten. http://www.news4teachers.de/2016/04/umfrage- unter- lehrern- zur-belastung-im-beruf-90-prozent-arbeiten- regelmaessig-am-wochenende/ Männer und Frauen leiden unterschiedlich "Männer und Frauen - zwei Welten", dieser Spruch gilt nicht nur bei der Entlohnung von Arbeitsleistung, der Bereitschaft zur Hausarbeit oder der Dauer von Telefongesprächen. Er hat auch bei den Krankmeldungen seine Gültigkeit, wie der neue Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK belegt. Demnach melden sich Arbeitnehmerinnen häufiger krank als ihre männlichen Kollegen. Wenn allerdings Männer ihrem Arbeitsplatz krankheitsbedingt fernbleiben, dann fallen sie statistisch gesehen länger aus als Frauen. http://www.sueddeutsche.de/bayern/gesundheit- maenner-und-frauen-leiden- unterschiedlich- 1.2949217 1,4 Millionen Österreicher sind psychisch krank Die schlechte Nachricht: Viele Menschen leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Die gute: Behandlung zahlt sich aus - auch wirtschaftlich. http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/ sn/artikel/14-millionen- oesterreicher-sind- psychisch- krank-191749/ Wege aus der Krise Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Dieser Navigator zeigt, wo Betroffene im Ernstfall Hilfe finden http://www.tagesspiegel.de/themen/geist-und-seele/ wegweiser-wege-aus- der-krise/13429780.html "Immer erreichbar" macht psychisch krank Eine Studie der Arbeiterkammer Niederösterreich zeigt, dass Arbeitnehmer, die ständig erreichbar sind, doppelt so häufig an Depressionen leiden . https://noe.arbeiterkammer.at/service/presse/ staendige_erreichbarkeit_macht_krank.html auch: http://derstandard.at/2000035111179/Immer- erreichbar-macht-psychisch-krank Studie zur Arbeitszeit: Zu viel Arbeit schadet dem Gehirn Wie viel Arbeitszeit soll's denn sein? Laut einer australischen Studie sind mehr als 25 Stunden Arbeit pro Woche für über 40-Jährige ungesund. Vor allem die kognitiven Fähigkeiten leiden. Glaubt man den Forschungsergebnissen, empfiehlt sich für ältere Arbeitnehmer daher die Teilzeitarbeit. http://www.mittelstand-die-macher.de/management/ personal/studie- zur- arbeitszeit-zu-viel-arbeit-schadet- dem-gehirn-23260 BAuA-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung jetzt im Netz Aktualisierte branchenunabhängige Handlungshilfe kostenlos nutzen Berlin - Arbeitsschutz ist Chefsache, denn das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen zu beurteilen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bewährte Hilfestellung gibt der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) seit fast 20 Jahren herausgibt. Er stellt Fachleuten das nötige Rüstzeug zur Verfügung, um die Gefährdungsbeurteilung sicher durchzuführen. Jetzt gibt es die aktualisierte Fassung erstmalig als PDF-Download kostenlos und barrierefrei im Internetangebot der BAuA. http://www.baua.de/de/Presse/Pressemitteilungen/ 2016/04/pm014- 16.html;jsessionid= 55E76E49385DC162BE7BBDE87A7D9740.1_ cid353?nn=664262
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Quelle www.systemberatung-gimbel.de Mit Sachinformationen gegen Stigmatisierung Wenn die fließenden Übergänge zwischen psychischer Krankheit und Gesundheit stärker betont werden, verringert sich das Stigma psychischer Krankheit. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald. http://www.report- psychologie.de/news/artikel/mit- sachinformationen-gegen-stigmatisierung-2016-03-15/ Studie: Schwerpunkt psychische Gesundheit Gemeinde nimmt an arbeitsmedizinischer Umfrage teil - Überdurchschnittlich hohe Beteiligung Das Thema psychische Gesundheit gewinnt inzwischen immer mehr Bedeutung. Die Einheitsgemeinde Morbach hat sich an einer Studie beteiligt, die der Arbeitsmedizinsiche und Sicherheitstechnische Dienst der Kreishandwerkerschaft, die IKK Südwest und die Universität Trier entwickelt haben. http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/ hunsrueck/aktuell/Heute- in-der-Hunsrueck-Zeitung- Studie-Schwerpunkt-psychische-Gesundheit;art779, 4461933 Psyche gut – Alles gut“ Eröffnet wurde die diesjährige EHS-Aktion. Die drei Buchstaben stehen für Environment, Health und Safety, also für die Umwelt, die Gesundheit und für Sicherheit. Anliegen, auf die das Unternehmen nicht nur großen Wert legt, sondern die es auch in einer Arbeitsgruppe fest verankert hat. Angstfreies Umfeld In diesem Jahr steht die EHS-Aktion unter dem Thema „Psyche gut – Alles gut“ und zielt auf ein Problem, das in den Unternehmen immer größer wird. Inzwischen nehmen die psychischen Erkrankungen die dritte Stelle unter den Fehlzeiten von Mitarbeitern ein, wie der Leiter des Ärztlichen Dienstes, Dr. Alfred Schneider, berichtete. „Ohne psychische Gesundheit gibt es keine Gesundheit“, betonte er und plädierte für ein angstfreies Umfeld und forderte die Mitarbeiter auf, anders mit Belastung umzugehen. http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Psyche; art742,9185381 Kundenservice belastet die Gesundheit Branchenreport Handel – 3,4 Millionen Beschäftigte im Groß- und Einzelhandel arbeiten am Limit Sieben von zehn Beschäftigten im Groß- und Einzelhandel gehen bei der Arbeit an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Bezogen auf die 4,9 Millionen Beschäftigten der Branche sind das 3,4 Millionen Menschen bundesweit. Das schlägt sich auch im Krankenstand nieder: So sind im Einzelhandel beispielsweise psychische Erkrankungen die Ursache für jeden sechsten Fehltag. https://www.dak.de/dak/bundes-themen/Handelsreport _2016-1794926.html auch dazu: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index. php?id=62951 Interview: Gesund Arbeiten – wie sich psychische Belastung verringern lässt Die Diplom-Sozialpädagogin Andrea Länger ist Bereichsmanagerin Gesundheit am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW). Seit diesem Frühjahr bietet dieses eine Seminarreihe zur Stärkung der seelischen Gesundheit am Arbeitsplatz an. Im B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN Interview verriet Andrea Länger nun, wie sich Stress am besten managen lässt. http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_ artikel,- Interview- Gesund-Arbeiten-%E2%80%93-wie- sich-psychische-Belastung-verringern-laesst- _arid, 155090.html Umfrage unter Lehrern zur Belastung im Beruf: 90 Prozent arbeiten regelmäßig am Wochenende HANAU. Immer mehr schwierige Schüler, Inklusion – und jetzt noch die Flüchtlingskinder: Die Lehrkräfte in Deutschland sehen sich immer größeren Herausforderungen gegenüber. Wie wirkt sich das in der Praxis der Betroffenen aus? Dies wollte die GEW im hessischen Altkreis Hanau genauer wissen. Sie befragte Kollegen aus allen Schulformen. Das Ergebnis ist zwar nicht repräsentativ, wirft aber ein Schlaglicht auf die Situation der Lehrkräfte bundesweit: Über 90 Prozent der Teilnehmer empfinden den Beruf mittlerweile als „stark belastend“ oder sogar „übermäßig belastend“. Ebenso viele geben an, während des Schuljahres an vielen oder sogar allen Wochenenden zu arbeiten. http://www.news4teachers.de/2016/04/umfrage- unter- lehrern- zur-belastung-im-beruf-90-prozent-arbeiten- regelmaessig-am-wochenende/ Männer und Frauen leiden unterschiedlich "Männer und Frauen - zwei Welten", dieser Spruch gilt nicht nur bei der Entlohnung von Arbeitsleistung, der Bereitschaft zur Hausarbeit oder der Dauer von Telefongesprächen. Er hat auch bei den Krankmeldungen seine Gültigkeit, wie der neue Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK belegt. Demnach melden sich Arbeitnehmerinnen häufiger krank als ihre männlichen Kollegen. Wenn allerdings Männer ihrem Arbeitsplatz krankheitsbedingt fernbleiben, dann fallen sie statistisch gesehen länger aus als Frauen. http://www.sueddeutsche.de/bayern/gesundheit- maenner-und-frauen-leiden- unterschiedlich- 1.2949217 1,4 Millionen Österreicher sind psychisch krank Die schlechte Nachricht: Viele Menschen leiden an einer psychiatrischen Erkrankung. Die gute: Behandlung zahlt sich aus - auch wirtschaftlich. http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/ sn/artikel/14-millionen- oesterreicher-sind- psychisch- krank-191749/ Wege aus der Krise Psychische Erkrankungen können jeden treffen. Dieser Navigator zeigt, wo Betroffene im Ernstfall Hilfe finden http://www.tagesspiegel.de/themen/geist-und-seele/ wegweiser-wege-aus- der-krise/13429780.html "Immer erreichbar" macht psychisch krank Eine Studie der Arbeiterkammer Niederösterreich zeigt, dass Arbeitnehmer, die ständig erreichbar sind, doppelt so häufig an Depressionen leiden . https://noe.arbeiterkammer.at/service/presse/ staendige_erreichbarkeit_macht_krank.html auch: http://derstandard.at/2000035111179/Immer- erreichbar-macht-psychisch-krank Studie zur Arbeitszeit: Zu viel Arbeit schadet dem Gehirn Wie viel Arbeitszeit soll's denn sein? Laut einer australischen Studie sind mehr als 25 Stunden Arbeit pro Woche für über 40-Jährige ungesund. Vor allem die kognitiven Fähigkeiten leiden. Glaubt man den Forschungsergebnissen, empfiehlt sich für ältere Arbeitnehmer daher die Teilzeitarbeit. http://www.mittelstand-die-macher.de/management/ personal/studie- zur- arbeitszeit-zu-viel-arbeit-schadet- dem-gehirn-23260 BAuA-Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung jetzt im Netz Aktualisierte branchenunabhängige Handlungshilfe kostenlos nutzen Berlin - Arbeitsschutz ist Chefsache, denn das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen zu beurteilen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bewährte Hilfestellung gibt der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung", den die Bundesanstalt für
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