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Psyche und Arbeit 2016-03

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf" 19. und 20. Mai 2016 in Bad Münstereifel Auch in diesem Jahr referieren Experten aus Wissenschaft und Praxis auf der siebten Fachtagung "Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf" zu dem wichtigen Thema und präsentieren aktuelle Informationen sowie Hilfen für den Arbeitsalltag. Auf dem Programm stehen Themen wie• die Besonderheiten des Präventionsgesetzes Handlungshilfen zum Umgang mit Zeitdruck im Betrieb Anregungen zur erfolgreichen Wiedereingliederung http://www.fachtagungarbeitsschutz.de/webcom/show _article.php/_c-740/_nr-2/i.html Schutz der Psyche BDP reagiert auf steigende Anforderungen an Arbeitnehmer Der Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat in einem Positionspapier auf die zunehmenden psychischen Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer reagiert. Eine zentrale Forderung der Psychologen ist, dass die Prävention psychischer Belastungen Vorrang vor der Behandlung und Rehabilitation haben müsse. (Bereits im November 2015 erschienen) http://psyga.info/ueber-psyga/aktuelles/schutz- der-psyche/ Studie: Medienberichte stigmatisieren psychisch Kranke Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine vor knapp einem Jahr haben viele Medien nach Einschätzung von Fachleuten zu früh über eine mögliche psychische Erkrankung des Co-Piloten spekuliert. Durch solche Berichte könne bei Lesern der Eindruck entstehen, dass psychisch Kranke per se eine Gefahr darstellten, obwohl sie für die überwiegende Mehrzahl von Gewalttaten nicht verantwortlich seien, erklärte die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) heute. DGGPN-Präsidentin Iris Hauth sagte, die Rolle der Erkrankung des Co-Piloten sei zunächst völlig unklar gewesen. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index. php?id=62349 Erfolgsmeldung: PEPP ist weg! Fallpauschalen für Psychiatrie sind vom Tisch Die Einführung des von der vorigen Bundesregierung geplanten Pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) ist vom Tisch. Das ist ein Erfolg aller, die seit Jahren gegen PEPP gekämpft haben, ein Erfolg auch des zivil-gesellschaftlichen Bündnisses Weg mit PEPP! Mit der Einführung eines budgetbasierten Entgeltsystems sind das an den Fallpauschalen in somatischen Krankenhäusern orientierte PEPP-System und die damit verbundenen finanzielle Anreize gestoppt. Jetzt gilt es, eine Ökonomisierung durch die Hintertür zu verhindern. Zur Bündnisseite "Mensch statt Pauschale" Was tun Sie gegen Stress? Bei ihren Betriebskontrollen achten die Arbeitsinspektoren besonders auf psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz. Unternehmen müssen nachweisen, was sie zum Schutz vor kehren. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/ Was-tun-Sie-gegen-Stress/story/27593289 Germanwings-Pilot war schon länger krank Der Copilot der zum Absturz gebrachten Germanwings-Maschine war bereits länger als ursprünglich angenommen psychisch krank. Ärzte hielten es offenbar nicht für nötig, die Airline zu informieren. http://www.sat1.de/news/panorama/germanwings -pilot-war-schon-laenger- krank-100115 Angst vor Kündigung fördert Depressionen Depressionen sind einer der Hauptgründe für Arbeitsausfälle und Frühverrentungen. Dabei besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzunsicherheit und psychischen Leiden – so eine aktuelle Studie schwedischer Psychologen. Die Wissenschaftler erläutern, welche Beschäftigten am meisten gefährdet sind und wie man vorbeugen kann. http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/arbeitsrecht- im-betrieb/aktuelles/news/2016/03/angst- vor- kuendigung-foerdert-depressionen.php?newsletter= BR-Newsletter%2F15.03.2016 DAK-Gesundheitsreport: Warum Frauen und Männer anders krank sind Studie zeigt größte Geschlechterunterschiede bei psychischen Erkrankungen, Krebs und Kreislauferkrankungen Depressionen, Krebs, Herzinfarkt – bei diesen Krankheiten gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das wirkt sich auch auf den Krankenstand aus: Im Jahr 2015 fehlten Frauen zum Beispiel 14 Prozent häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Männer gingen seltener zum Arzt. Nach der Studie erreichte der allgemeine Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das sind zentrale Ergebnisse des neuen DAK-Gesundheitsreports . http://www.dak.de/dak/bundes-themen/ Gesundheitsreport_2016-1782678.html Schulung zur psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrern Dresden. Am 8. Juni bieten die Gesundheitskasse Barmer, die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung (SLfG) und die Sächsische Bildungsagentur eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Psychische Gesundheit von Schülern und Lehrkräften“ an. Diese ist an Lehrer und Sozialkräfte der Primärstufe gerichtet und findet von 9 bis 16 Uhr im Haus der SLfG, Könneritzstraße 5, statt. http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Anmeldung-fuer - Schulung-zur-psychischen-Gesundheit-von -Schuelern-und-Lehrern Deutscher Pflegetag 2016: Stress und Burn-out in Heilberufen Unter dem Motto “Humor hilft heilen” leitete der bekannte Arzt/Humorist Eckart von Hirschhausen die Veranstaltung “Stress und Burn-out in Heilberufen” ein, die im Rahmen des Deutschen Pflegetages am 11.03.2016 in Berlin stattfand und auf merkbares Interesse vieler Teilnehmer stieß . https://www.esanum.de/deutscher-pflegetag-2016 -stress-und-burn- heilberufen/ Experte: "Ein Burn-out ist heute gesellschaftsfähig" Ausgebrannt, müde, erschöpft – noch vor wenigen Jahren war der Begriff "Burn-out" in aller Munde. Heute hört man nicht mehr viel davon. Dabei hat es nichts an Aktualität verloren – eher im Gegenteil. "Nach meinem Eindruck ist die Zahl der Betroffenen größer geworden. Jedenfalls kommen mehr Patienten wegen eines Burn-outs in unsere Praxis", sagt Burnout-Experte Prof. Stephan Ahrens vom Hamburger Fachzentrum für Stressmedizin und Psychotherapie. http://www.abendblatt.de/hamburg/article207191577 /Experte-Ein-Burn-out-ist-heute- gesellschaftsfaehig.html BEA nimmt Politik und Piloten in die Pflicht PARIS - Medizinische Persönlichkeitsrechte einschränken, Piloten mit psychiatrischen Problemen aber umso mehr Unterstützung anbieten. Das ist die Essenz der Sicherheitsempfehlungen, die Frankreichs Flugunfallbehörde BEA im Abschlussbericht zu Germanwings-Flug 4U9525 ausspricht. http://www.aero.de/news-23667/BEA-nimmt-Politik- und-Piloten-in-die-Pflicht.html Armutsbericht 2016 Zur Armutsgefährdung von Menschen mit psychischer Erkrankung Der Zusammenhang von Armut und psychischer Erkrankung lässt sich aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und erklären. Zugespitzt formuliert: Für psychisch kranke Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, arm zu werden oder zu sein als für gesunde Menschen, und für arme bzw. von Armut bedrohte Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine psychische Störung zu entwickeln oder unter einer psychischen Störung zu leiden als für finanziell abgesicherte Menschen. http://www.der-paritaetische.de/ armutsbericht/psychisch-erkrankte/ Besserer Umgang mit Stress und Mobbing Erfurt. Zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrern in Thüringen haben die BARMER GEK und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport eine Zusammenarbeit vereinbart. An allen staatlichen Schulen soll dazu das Projekt „MindMatters“ angeboten werden, erklärten Bildungsministerin Birgit Klaubert sowie BARMER GEK Landesgeschäftsführer Hermann Schmitt. https://www.jenapolis.de/2016/03/24/initiative -fuer- gesunde-schueler-und-lehrer-in-thueringen/ Riskante Berichte Nach dem Germanwings-Unglück vermuteten viele Medien die Ursache in einer psychischen Krankheit des Copiloten. Psychologen forschten nach: Wurden dadurch andere Patienten stigmatisiert? http://www.zeit.de/2016/12/psychologie-germanwings -depression-pilot- stigmatisierung-psychische-krankheit Den Piloten berechenbar machen Seit dem Germanwings-Absturz werden psychologische Tests, mehr Kontrollen und Anlaufstellen diskutiert. Manches ist sinnvoll. Anderes gefährlich. http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/germanwings- absturz-den-piloten-berechenbar-machen/ 13342466.html
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Psyche und Arbeit 2016-03

Quelle www.systemberatung-gimbel.de Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf" 19. und 20. Mai 2016 in Bad Münstereifel Auch in diesem Jahr referieren Experten aus Wissenschaft und Praxis auf der siebten Fachtagung "Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf" zu dem wichtigen Thema und präsentieren aktuelle Informationen sowie Hilfen für den Arbeitsalltag. Auf dem Programm stehen Themen wie• die Besonderheiten des Präventionsgesetzes Handlungshilfen zum Umgang mit Zeitdruck im Betrieb Anregungen zur erfolgreichen Wiedereingliederung http://www.fachtagungarbeitsschutz.de/webcom/show _article.php/_c-740/_nr-2/i.html Schutz der Psyche BDP reagiert auf steigende Anforderungen an Arbeitnehmer Der Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat in einem Positionspapier auf die zunehmenden psychischen Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer reagiert. Eine zentrale Forderung der Psychologen ist, dass die Prävention psychischer Belastungen Vorrang vor der Behandlung und Rehabilitation haben müsse. (Bereits im November 2015 erschienen) http://psyga.info/ueber-psyga/aktuelles/schutz- der-psyche/ Studie: Medienberichte stigmatisieren psychisch Kranke Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine vor knapp einem Jahr haben viele Medien nach Einschätzung von Fachleuten zu früh über eine mögliche psychische Erkrankung des Co-Piloten spekuliert. Durch solche Berichte könne bei Lesern der Eindruck entstehen, dass psychisch Kranke per se eine Gefahr darstellten, obwohl sie für die überwiegende Mehrzahl von Gewalttaten nicht verantwortlich seien, erklärte die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) heute. DGGPN- Präsidentin Iris Hauth sagte, die Rolle der Erkrankung des Co-Piloten sei zunächst völlig unklar gewesen. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index. php?id=62349 Erfolgsmeldung: PEPP ist weg! Fallpauschalen für Psychiatrie sind vom Tisch Die Einführung des von der vorigen Bundesregierung geplanten Pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) ist vom Tisch. Das ist ein Erfolg aller, die seit Jahren gegen PEPP gekämpft haben, ein Erfolg auch des zivil- gesellschaftlichen Bündnisses Weg mit PEPP! Mit der Einführung eines budgetbasierten Entgeltsystems sind das an den Fallpauschalen in somatischen Krankenhäusern orientierte PEPP-System und die damit verbundenen finanzielle Anreize gestoppt. Jetzt gilt es, eine Ökonomisierung durch die Hintertür zu verhindern. Zur Bündnisseite "Mensch statt Pauschale" Was tun Sie gegen Stress? Bei ihren Betriebskontrollen achten die Arbeitsinspektoren besonders auf psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz. Unternehmen müssen nachweisen, was sie zum Schutz vor kehren. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/ Was-tun-Sie-gegen- Stress/story/27593289 Germanwings-Pilot war schon länger krank Der Copilot der zum Absturz gebrachten Germanwings-Maschine war bereits länger als ursprünglich angenommen psychisch krank. Ärzte hielten es offenbar nicht für nötig, die Airline zu informieren. http://www.sat1.de/news/panorama/germanwings -pilot-war-schon- laenger- krank-100115 Angst vor Kündigung fördert Depressionen Depressionen sind einer der Hauptgründe für Arbeitsausfälle und Frühverrentungen. Dabei besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Arbeitsplatzunsicherheit und psychischen Leiden – so eine aktuelle Studie schwedischer Psychologen. Die Wissenschaftler erläutern, welche Beschäftigten am meisten gefährdet sind und wie man vorbeugen kann. http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/arbeitsrecht- im- betrieb/aktuelles/news/2016/03/angst- vor- kuendigung-foerdert-depressionen.php?newsletter= BR- Newsletter%2F15.03.2016 DAK-Gesundheitsreport: Warum Frauen und Männer anders krank sind Studie zeigt größte Geschlechterunterschiede bei psychischen Erkrankungen, Krebs und Kreislauferkrankungen Depressionen, Krebs, Herzinfarkt – bei diesen Krankheiten gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das wirkt sich auch auf den Krankenstand aus: Im Jahr 2015 fehlten Frauen zum Beispiel 14 Prozent häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Männer gingen seltener zum Arzt. Nach der Studie erreichte der allgemeine Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das sind zentrale Ergebnisse des neuen DAK- Gesundheitsreports . http://www.dak.de/dak/bundes-themen/ Gesundheitsreport_2016-1782678.html Schulung zur psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrern Dresden. Am 8. Juni bieten die Gesundheitskasse Barmer, die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung (SLfG) und die Sächsische Bildungsagentur eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Psychische Gesundheit von Schülern und Lehrkräften“ an. Diese ist an Lehrer und Sozialkräfte der Primärstufe gerichtet und findet von 9 bis 16 Uhr im Haus der SLfG, Könneritzstraße 5, statt. http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Anmeldung-fuer - Schulung-zur-psychischen-Gesundheit-von -Schuelern-und-Lehrern Deutscher Pflegetag 2016: Stress und Burn-out in Heilberufen Unter dem Motto “Humor hilft heilen” leitete der bekannte Arzt/Humorist Eckart von Hirschhausen die Veranstaltung “Stress und Burn-out in Heilberufen” ein, die im Rahmen des Deutschen Pflegetages am 11.03.2016 in Berlin stattfand und auf merkbares Interesse vieler Teilnehmer stieß . https://www.esanum.de/deutscher-pflegetag-2016 -stress-und- burn- heilberufen/ Experte: "Ein Burn-out ist heute gesellschaftsfähig" Ausgebrannt, müde, erschöpft – noch vor wenigen Jahren war der Begriff "Burn- out" in aller Munde. Heute hört man nicht mehr viel davon. Dabei hat es nichts an Aktualität verloren – eher im Gegenteil. "Nach meinem Eindruck ist die Zahl der Betroffenen größer geworden. Jedenfalls kommen mehr Patienten wegen eines Burn-outs in unsere Praxis", sagt Burnout- Experte Prof. Stephan Ahrens vom Hamburger Fachzentrum für Stressmedizin und Psychotherapie. http://www.abendblatt.de/hamburg/article207191577 /Experte-Ein-Burn-out-ist- heute- gesellschaftsfaehig.html BEA nimmt Politik und Piloten in die Pflicht PARIS - Medizinische Persönlichkeitsrechte einschränken, Piloten mit psychiatrischen Problemen aber umso mehr Unterstützung anbieten. Das ist die Essenz der Sicherheitsempfehlungen, die Frankreichs Flugunfallbehörde BEA im Abschlussbericht zu Germanwings-Flug 4U9525 ausspricht. http://www.aero.de/news-23667/BEA- nimmt-Politik- und-Piloten-in-die-Pflicht.html Armutsbericht 2016 Zur Armutsgefährdung von Menschen mit psychischer Erkrankung Der Zusammenhang von Armut und psychischer Erkrankung lässt sich aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und erklären. Zugespitzt formuliert: Für psychisch kranke Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, arm zu werden oder zu sein als für gesunde Menschen, und für arme bzw. von Armut bedrohte Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine psychische Störung zu entwickeln oder unter einer psychischen Störung zu leiden als für finanziell abgesicherte Menschen. http://www.der-paritaetische.de/ armutsbericht/psychisch-erkrankte/ Besserer Umgang mit Stress und Mobbing Erfurt. Zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrern in Thüringen haben die BARMER GEK und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport eine Zusammenarbeit vereinbart. An allen staatlichen Schulen soll dazu das Projekt „MindMatters“ angeboten werden, erklärten Bildungsministerin Birgit Klaubert sowie BARMER GEK Landesgeschäftsführer Hermann Schmitt. https://www.jenapolis.de/2016/03/24/initiative -fuer- gesunde-schueler-und-lehrer-in-thueringen/ Riskante Berichte Nach dem Germanwings-Unglück vermuteten viele Medien die Ursache in einer psychischen Krankheit des Copiloten. Psychologen forschten nach: Wurden dadurch andere Patienten
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